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In dieser Gerichtsshow verhandelt Richterin Barbara Salesch Strafdelikte.
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Immer tiefer schneiden sich die Kabelbinder in Nils Handgelenke, und bereits seit Stunden muss er dringend auf die Toilette, aber er kann sich nicht aus eigener Kraft befreien. Hat ihn seine Frau Jana ans Ehebett gefesselt, um ihm einen Denkzettel zu verpassen? Schließlich gibt es zwischen den Eheleuten bereits seit Monaten Zoff, weil der arbeitslose Nils im Haushalt nichts gebacken kriegt und sich die berufstätige Jana um alles kümmern muss.
Hinweis
Seit Oktober 1999 verhandelt Richterin Barbara Salesch Strafrecht-Delikte, wie sie in deutschen Gerichtssälen tatsächlich verhandelt werden: Diebstahl, unterlassene Hilfeleistung, Betrug und Nötigung - Alltagsfälle. Weil im echten Strafgericht Kameras nicht zugelassen sind, übernehmen Darsteller den Part von Angeklagten und Zeugen, während echte Juristen als Staatsanwälte und Verteidiger agieren.[Bild: 4:3 ]
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt