(v.l.n.r.) Markus Gellert (Herbert Knaup); Isabel von Brede (Sabine Postel); Staatsanwalt Wärmelskirchen (Werner Wölbern)
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(v.l.n.r.) Markus Gellert (Herbert Knaup); Isabel von Brede (Sabine Postel); Staatsanwalt Wärmelskirchen (Werner Wölbern)

Markus Gellert (Herbert Knaup)

(v.l.n.r.) Isabel von Brede (Sabine Postel); Gesine Brunken (Anna Böttcher); Markus Gellert (Herbert Knaup)

Yasmin Meckel (Sophie Dal, l.); Gudrun Wohlers (Katrin Pollitt, r.)
Übersicht
Isas alter Bekannter Markus Born steht unter Mordverdacht.
Die Anwältin Isabel verliert ihren Kanzleipartner, doch sie gibt nicht auf.
Themen
Details
Zwei knifflige Fälle bringen Isa von Brede und ihr Kanzlei-Team ins Schwitzen. Markus Born, ein alter Bekannter der Anwältin, steht unter Mordverdacht. Er soll seine pflegebedürftige Mutter erstickt haben - und das, nachdem er sich über Jahre hingebungsvoll um sie gekümmert hat. Außerdem verteidigt Isa die Tierschutzaktivistin Gesine Brunken und muss sich dabei gegen den schwer durchschaubaren Anwalt Markus Gellert durchsetzen.
Hinweis
Nachdem ihr Geschäftspartner Gregor Ehrenberg spurlos verschwunden ist, muss Anwältin Isabel von Brede ihre Kanzlei auf eigene Faust weiterführen. Zum Glück wird sie von ihrer Assistentin Yasmin und der passionierten Hobbydetektivin Gudrun bei der Lösung der Fälle unterstützt. Und sie bekommt sogar noch Verstärkung: Der gegnerische Anwalt Markus Gellert ist bereit, langfristig mit Isabel zusammenzuarbeiten.[Bild: 16:9 ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Isabel von Brede Gudrun Wohlers Yasmin Meckel Markus Gellert Gesine Brunken |
| Regie: | Thomas Jauch |
| Drehbuch: | Thorsten Näter |
2 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt