Das Paradies in der Ferne

Die duftenden Gärten an der Cote d‘Azur (Österreich)

bis 17:55
Pflanzen
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Im Bild: Die Villa Fort France wurde um 1930 von Lady Fortescue, erbaut. Der Garten ist in ständiger Entwicklung durch die Einführung neuer mediterraner oder exotischer Arten. In Fort France hat das Wort Artenvielfalt einen tieferen Sinn. Der Verzicht auf chemische Behandlung hat erlaubt, ein Gleichgewicht von Flora und Fauna herzustellen.


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Im Bild: Die Villa Fort France wurde um 1930 von Lady Fortescue, erbaut. Der Garten ist in ständiger Entwicklung durch die Einführung neuer mediterraner oder exotischer Arten. In Fort France hat das Wort Artenvielfalt einen tieferen Sinn. Der Verzicht auf chemische Behandlung hat erlaubt, ein Gleichgewicht von Flora und Fauna herzustellen.


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Im Bild: Die Villa Ephrussi de Rothschild, umgeben von neun Themengärten.


Bild 3

Im Bild: Eingebettet in die bezaubernde Stadt Menton ist der Garten Clos du Peyronnet ein botanisches Juwel, das Natur und Geschichte harmonisch miteinander verbindet. Dieser Privatgarten wurde ab 1915 von der Familie Waterfield angelegt und hat sich im Laufe der Generationen zu einem außergewöhnlich reichen Garten entwickelt.


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Im Bild: Menton an der Côte d?Azur.


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Im Bild: Töpfergarten.


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Im Bild: Garten Serre de la Madone. Dieser Garten mit seiner einzigartigen Landschaftsarchitektur wurde zwischen 1924 und 1939 von Major Lawrence Johnston angelegt und beherbergt unzählige seltene Pflanzen und Baumarten aus aller Welt.


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Im Bild: Die Villa Ephrussi de Rothschild, umgeben von neun Themengärten.


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Im Bild: Die Villa Fort France wurde um 1930 von Lady Fortescue, erbaut. Der Garten ist in ständiger Entwicklung durch die Einführung neuer mediterraner oder exotischer Arten. In Fort France hat das Wort Artenvielfalt einen tieferen Sinn. Der Verzicht auf chemische Behandlung hat erlaubt, ein Gleichgewicht von Flora und Fauna herzustellen.


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Im Bild: Die Villa Ephrussi de Rothschild, umgeben von neun Themengärten.


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Im Bild: Die Villa Fort France wurde um 1930 von Lady Fortescue, erbaut. Der Garten ist in ständiger Entwicklung durch die Einführung neuer mediterraner oder exotischer Arten. In Fort France hat das Wort Artenvielfalt einen tieferen Sinn. Der Verzicht auf chemische Behandlung hat erlaubt, ein Gleichgewicht von Flora und Fauna herzustellen.


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Im Bild: Das Landgut La Mouissone erstreckt sich über drei Hektar an den Hängen unterhalb des Bois de la Marbrière östlich von Grasse. Neben Olivenbäumen bietet der Garten viele weitere interessante Bereiche - eine Sukkulenten-Zone, einen Bambusgarten, halb-exotische Beete und natürlich viele einheimische Pflanzen, Sträucher und Bäume.


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Im Bild: Nizza, die geschichtsträchtige Hafenstadt am Mittelmeer, ist das Herz der Côte d?Azur.


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Im Bild: Eingebettet in die bezaubernde Stadt Menton ist der Garten Clos du Peyronnet ein botanisches Juwel, das Natur und Geschichte harmonisch miteinander verbindet. Dieser Privatgarten wurde ab 1915 von der Familie Waterfield angelegt und hat sich im Laufe der Generationen zu einem außergewöhnlich reichen Garten entwickelt.


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Im Bild: Karl Ploberger vor der Villa Ephrussi de Rothschild und seinen neun Themengärten.


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Im Bild: Karl Ploberger vor der Villa Ephrussi de Rothschild und seinen neun Themengärten.


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Im Bild: Die Villa Ephrussi de Rothschild, umgeben von neun Themengärten.


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Im Bild: Die Villa Ephrussi de Rothschild, umgeben von neun Themengärten.


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Im Bild: Das Landgut La Mouissone erstreckt sich über drei Hektar an den Hängen unterhalb des Bois de la Marbrière östlich von Grasse. Neben Olivenbäumen bietet der Garten viele weitere interessante Bereiche - eine Sukkulenten-Zone, einen Bambusgarten, halb-exotische Beete und natürlich viele einheimische Pflanzen, Sträucher und Bäume.


Bild 19

Im Bild: Garten Serre de la Madone. Dieser Garten mit seiner einzigartigen Landschaftsarchitektur wurde zwischen 1924 und 1939 von Major Lawrence Johnston angelegt und beherbergt unzählige seltene Pflanzen und Baumarten aus aller Welt.


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Im Bild:Töpfergarten.


Bild 21

Im Bild: Das Landgut La Mouissone erstreckt sich über drei Hektar an den Hängen unterhalb des Bois de la Marbrière östlich von Grasse. Neben Olivenbäumen bietet der Garten viele weitere interessante Bereiche - eine Sukkulenten-Zone, einen Bambusgarten, halb-exotische Beete und natürlich viele einheimische Pflanzen, Sträucher und Bäume.


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Im Bild:


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Im Bild: Eingebettet in die bezaubernde Stadt Menton ist der Garten Clos du Peyronnet ein botanisches Juwel, das Natur und Geschichte harmonisch miteinander verbindet. Dieser Privatgarten wurde ab 1915 von der Familie Waterfield angelegt und hat sich im Laufe der Generationen zu einem außergewöhnlich reichen Garten entwickelt.


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Im Bild: La Mouissone - Eigentümerin Lady Maggie Lockett und Karl Ploberger.


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Im Bild: Das Landgut La Mouissone erstreckt sich über drei Hektar an den Hängen unterhalb des Bois de la Marbrière östlich von Grasse. Neben Olivenbäumen bietet der Garten viele weitere interessante Bereiche - eine Sukkulenten-Zone, einen Bambusgarten, halb-exotische Beete und natürlich viele einheimische Pflanzen, Sträucher und Bäume.


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Im Bild: Karl Ploberger in der Villa Fort France mit Malerin und Eigentümerin Valérie de Courcel und Ehemann Pierre de Courcel.


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Im Bild: Die Villa Fort France wurde um 1930 von Lady Fortescue, erbaut. Der Garten ist in ständiger Entwicklung durch die Einführung neuer mediterraner oder exotischer Arten. In Fort France hat das Wort Artenvielfalt einen tieferen Sinn. Der Verzicht auf chemische Behandlung hat erlaubt, ein Gleichgewicht von Flora und Fauna herzustellen.

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    Die Côte d‘Azur - sonnenverwöhnte Strände, azurblaues Meer und der Inbegriff von Luxus. Die Region im Südosten Frankreichs hat aber noch eine andere, ja fast magische Seite: ihre duftenden Gärten - ein wahres Paradies für die Sinne, wo die Natur in ihrer schönsten Form blüht und die Luft von betörenden Düften erfüllt ist. Karl Ploberger begibt sich auf eine Duftsafari durch die paradiesischen Gärten an der französischen Riviera.

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