Im Bild: Sonnenaufgang Naturpark Beverin.
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Im Bild: Sonnenaufgang Naturpark Beverin.

Im Bild: Käser Martin Bienerth auf der Alp Curtginatsch.

Im Bild: Schafhirt Simon Buchli mit Wildhüter Paul Gartmann.

Im Bild: Naturköchin Rebecca Clopath.

Im Bild: Das abgeschiedene Safiental.

Im Bild: Schafumtrieb im Safiental.

Im Bild: Schindelmacherin Eva Gredig.

Im Bild: Wildhüter Hans Gartmann am Lai Grand.

Im Bild: Käser Martin Bienerth.
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Vier Täler, drei Schluchten, zwei Sprachen - aber ein Park. Das war die gemeinsame Idee der anliegenden Gemeinden. Der „Capricon“, wie der Steinbock auf rätoromanisch heißt, ist das Wahrzeichen des Parks. In den 1960er Jahren wurde er erfolgreich wieder ausgesetzt. Jüngst zurück ist auch der Wolf. Eine Wildnis, die unterschiedlichste Menschen rund um den Beverin begeistert und für Herausforderungen sorgt. Der Zusammenhalt zeigt Erfolg. Ob Landwirt*innen oder Wildhüter*innen, Umweltschützer*innen oder Senner*innen, Handwerker*innen oder Köch*innen, sie alle engagieren sich für den Erhalt der zauberhaft schönen Natur.
Hinweis
Top-Spielfilm am 03.02.
Spielfilm
Sozialkritische Satire um einen cleveren Vertreter, der dem Gabelstaplerfahrer Weitel eine Reihe überflüssiger Versicherungspolicen angedreht hat.Der ahnungslose Gabelstaplerfahrer Weitel hat sich auf eine abenteuerliche Odyssee begeben: Im Labyrinth der Korridore eines großen Versicherungskonzerns fahndet er nach einem Vertreter, der ihm Versicherungsverträge in Rekordhöhe aufgeschwatzt...
Kehraus