Übersicht
An Ostern dreht sich in Litauen alles ums Ei. Hier ist der religiöse Feiertag auch das Fest des Frühlings: Das gefärbte Ei steht für eine erhoffte reiche Ernte im Sommer. Familie Trubilene pflegt Traditionen auch in der Küche. Auf den Tisch kommen Klassiker wie litauischer Kartoffelsalat, Hering, gefüllte Kartoffelklöße und auch moderne Kreationen wie ein Spinatbiskuit als süße Frühlingstorte.
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An den Ostertagen dreht sich alles ums Ei - ganz besonders im Nordosten Europas. In Litauen ist Ostern nicht nur religiöser Feiertag, sondern auch das erste Fest des Frühlings. Das liebevoll und handwerklich geschickt gefärbte Ei ist das wichtigste Ostersymbol: Es steht für Leben, Wohlstand und eine reiche Ernte.Im Dorf Sabaliske nahe der weißrussischen Grenze pflegt Familie Trubilene die traditionellen Osterbräuche. Auf den Tisch kommen Klassiker der Landesküche wie litauischer Kartoffelsalat, Hering mit eingelegten Zwiebeln und Zeppelini - Kartoffelklöße mit einer Hackfleischfüllung. Aber sie schaffen auch moderne Kreationen mit Symbolkraft: Tochter Elze zaubert mit einem Spinatbiskuit eine süße grüne Frühlingstorte.
Hinweis
„Zu Tisch ...“ reist in verschiedene Regionen der Welt und schaut bei der Zubereitung traditioneller Gerichte zu. Die Küchenkultur europäischer Landschaften offenbart ihren Reichtum und weckt Verständnis für eine vielleicht fremde Lebensart. Rezepte können über Teletext und Internet abgerufen werden: www.arte.tv/zutisch
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