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1942 eroberte Japan das ölreiche Birma. Um den Nachschub zu sichern, ließ das Kaiserreich eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnlinie bauen - dabei kamen Zehntausende Zwangsarbeiter ums Leben.
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Details
Auf ihrem Weg nach Westen eroberte die Japanische Armee 1942 die britische Kolonie Birma, das heutige Myanmar. Spätestens nach der verloren Schlacht bei den Midwayinseln wurde die strategische Bedeutung des Landes für die japanischen Nachschublinien immer größer. Deren Herzstück bildete eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnverbindung. Um die Strecke zu bauen, setzte das Kaiserreich rund 200.000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ein, wobei die Hälfte von ihnen aufgrund der unmenschlichen Arbeitsbedingungen ums Leben kam. Als „Todeseisenbahn“ ging der Thailand-Burma-Railway in die Geschichte ein.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
Top-Spielfilm am 06.03.
Spielfilm
Kurz vor Kriegsausbruch 1914: Colonel Ludlow und seine drei Söhne leben auf einer Ranch in Montana. Als Sam, der Jüngste, seine Braut Susannah mitbringt, stellt das alles auf den Kopf.
Auch Sams Brüder Tristan und Alfred verlieben sich in die junge Frau. Dann ziehen die drei jungen Männer in den Krieg. Als Sam fällt, gibt sich Tristan die Schuld an dessen Tod. Nach ihrer Heimkehr entzweien...
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