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Um Mumien ranken sich unzähliger Mythen. Im alten Ägypten gehörten sie zum Alltag und sorgten dafür, dass Körper und Geist sich nach dem Tod vereinen konnten. Manche haben 4.000 Jahre überdauert.
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Archäologinnen und Archäologen erforschen eines der großen Rätsel des alten Ägyptens - die Mumie. Für die Ägypter war der Tod nicht sein Ende. Vielmehr markierte er das Weiterleben des Geistes im Jenseits. Umso wichtiger war, dass der Körper des Verstorbenen gut konserviert wurde, damit der Geist wieder „einziehen“ konnte. Im antiken Philadelphia stoßen die Forschenden auf eine erstaunlich gut erhaltene Mumie aus der Endzeit der ägyptischen Kultur. Sie wollen herauszufinden, wie die berühmtesten und am besten erhaltenen königlichen Mumien 4.000 Jahre lang in einem so guten Zustand überstehen konnten.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
Top-Spielfilm am 15.03.
Spielfilm
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James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben