Die Küste British Columbias im Morgennebel.
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Die Küste British Columbias im Morgennebel.

Das Walforschungslabor "Whale Point" an einem sonnigen Tag.

Morgenstimmung und Nebel auf Gil Island.

Die Walforscher Janie Wray und Hermann Meuter im Cetacealab auf Gil Island.

Eine Gruppe von Buckelwalen bei der Blasennetzjagd.

Der Flussläufer Stan Hutchings, sein Hund Kona und Kameramann Roland Gockel bei der Arbeit.

Ein Orca in einer Meerenge vor der Insel Gil Island.

Der Flussläufer Stan Hutchings in seinem Jetboot.

Ein Buckelwal hebt seine Schwanzflosse weit aus dem Wasser.

Luftaufnahmen: Küste British Kolumbien an der Nordwestküste Kanadas.

Die Landschaft um Gil Island.

Buckelwal Fluke vor der Küste.

Landschaft und Stimmung auf Gil Island an einem sonnigen Tag.

Der Bärenexperte Marven Robinson vom Stamm der GitGa´at hat Zugang zum geheimnisvollen Spirit Bear.

Die Walforschungsstation "Whale Point" auf Gil Island.

Der Walforscher Hermann Meuter bei der Arbeit auf seinem Boot.

Ein Totempfahl der Git'gat Indianer.

Walforscherin Janie Wray im Portät.

Abendstimmung auf Gil Island.

Ein weißer Geisterbär im Fluss.

Ein Buckelwal hebt seine Schwanzflosse weit aus dem Wasser.

Der Flussläufer Stan Hutchings und sein Hund Kona bei der Arbeit.

Rosie Koch und Roland Gockel bei den Dreharbeiten.

Walforscherin Janie Wray beobachtet Wale mit einem Spektiv.

Morgen und Nebelstimmung auf Gil Island.

Ein Totempfahl der Git'gat Indianer.

Der Kameramann Roland Gockel bei der Arbeit.

Nebel im Regenwald des großen Bären.

Walforscherin Janie Wray beobachtet Wale vor ihrer Station.
Übersicht
An der Nordwestküste Kanadas leben die Walforscherin Janie Wray und ihr Kollege Hermann Meuter. Sie erforschen Buckelwale und Orcas, die direkt hier ihre Jagdreviere haben. Seit mehr als 14 Jahren studieren die beiden das Verhalten und die Kommunikation der Meeressäuger.
Themen
Details
Wale nutzen die Meerengen vor der zerklüfteten Küste für ihre Wanderungen: Die Nordwestküste Kanadas an der Grenze zu Alaska ist Wildnis - und das Zuhause der Walforscherin Janie Wray und ihres Kollegen Hermann Meuter. Sie leben hier völlig abgeschieden und sind doch nie ganz allein: Direkt vor ihrem Fenster haben Buckelwale und Orcas ihre Kinderstube und ihre Jagdgebiete.
Janie und Hermann sind mit Zustimmung der Gitga‘at-Küstenindianer hier. Die Gitga‘at übergaben ihnen die Insel Gil Island zur Errichtung ihrer Forschungsstation und nahmen die beiden Forscher in ihre Gemeinschaft auf. Die Erkenntnisse der beiden Forscher sollen helfen, dieses einzigartige Gebiet vor dem Zugriff der Ölindustrie zu schützen, die hier eine Tankerroute plant.
Jeden der über vierhundert Buckelwale, die inzwischen regelmäßig an die Küste British Kolumbiens kommen, erkennen Janie und Hermann an deren individuell gezeichneten Schwanzflossen. Buckelwale sind eher Einzelgänger und überraschend verspielt: Mit den Jungtieren der hier ansässigen Stellerschen Seelöwen treffen sie sich nicht selten zu einem ausgelassenen Meerestanz.
Als ein junges Orcaweibchen bei der Robbenjagd versehentlich auf einem Felsen strandet, zögern die Wächter der Wale nicht eine Sekunde. Zusammen mit den Gitga‘at-Indianern halten sie das hilflose Tier stundenlang kühl und feucht. Erst nachdem die steigende Flut den tonnenschweren Orca aus der Falle befreit, kann dieser zu seiner wartenden Familie zurückkehren.
Hinweis
Personen
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 14.02.
Spielfilm
John McClane bekommt es diesmal mit einem mysteriösen Hightech-Terroristen namens Simon zu tun, der in ganz Manhattan tödliche Bomben versteckt hat. Hilfe erhält John von dem schwarzen Ladenbesitzer Zeus, der eher durch Zufall zum Partner des normalerweise als Einzelkämpfer arbeitenden Polizisten wird. Quer durch New York hetzt Simon das ungleiche Gespann durch telefonisch übermittelte...
Stirb langsam: Jetzt erst recht