Iran tanzt - Verborgen und vergessen

Deutschland / Iran, 2020
bis 03:20
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20260305022500
VPS 00:00

Beim Tanzen lassen sich Geschichten auf ganz andere Weise erzählen: Ideh Abootalebis Choreographie nutzt dafür einen Koffer.


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Beim Tanzen lassen sich Geschichten auf ganz andere Weise erzählen: Ideh Abootalebis Choreographie nutzt dafür einen Koffer.


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Die junge Tanzgeneration entdeckt die Geschichte der Scheherazade in ""1001 Nacht"".


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Das Ehepaar Ahmadzadeh war an den Anfängen des iranischen Nationalballetts beteiligt. Später sind die beiden nach England emigriert.


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Beim Tanzen lassen sich Geschichten auf ganz andere Weise erzählen: Ideh Abootalebis Choreographie nutzt dafür einen Koffer.


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Sexualität, Glauben, Gesellschaft, Feminismus: Diese Themen verarbeiten die jungen Tänzerinnen und Tänzer in ihren Choreographien.


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Die jungen Tänzerinnen und Tänzer, wie hier Donya Rohani, entwickeln Choreographien über sehr persönliche Fragen und Themen.


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Soroush Kariminejad beim Tanzen


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Die jungen Tänzerinnen und Tänzer in ihrem geheimen Studio in Teheran


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Das Ehepaar Ahmadzadeh war an den Anfängen des iranischen Nationalballetts beteiligt. Später sind die beiden nach England emigriert.


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Die junge Tanzgeneration entdeckt die Geschichte der Scheherazade in ""1001 Nacht"".


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Sexualität, Glauben, Gesellschaft, Feminismus: Diese Themen verarbeiten die jungen Tänzerinnen und Tänzer in ihren Choreographien.


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Soroush Kariminejad beim Tanzen


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Die jungen Tänzerinnen und Tänzer, wie hier Donya Rohani, entwickeln Choreographien über sehr persönliche Fragen und Themen.


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Die jungen Tänzerinnen und Tänzer in ihrem geheimen Studio in Teheran

Übersicht

Das Wort „Tanz“ darf man im Iran nicht einmal aussprechen. Aber das hindert junge Menschen in Teheran nicht daran, in einem Kellerstudio mit ihren Körpern nach Ausdrucksformen zu suchen, die ihre Befindlichkeiten, ihre Nöte erzählen. Sie tanzen ihre Träume. Von der faszinierenden Geschichte des Balletts in ihrem Land erfahren sie erst durch die Filmemacherin Sarvnaz Alambeigi. Sie will versuchen, die ehemaligen Tänzerinnen und Tänzer des Nationalballetts aufzuspüren, die die Revolution von 1979 ins Exil getrieben hat. Es beginnt eine Spurensuche vom heutigen Iran ins Persien von gestern, bei der Sarvnaz auf Menschen trifft, deren Vergangenheit wie ein Märchen aus „1001 Nacht“ klingt.

Themen

    Details

    1979 erreichte die Islamische Revolution im Iran ihren Höhepunkt. Die Menschen hatten genug vom alten Regime und hofften auf Demokratie und Freiheit, der Schah verließ das Land und die Islamische Republik Iran wurde ausgerufen. Nur ein Jahr später wurde das renommierte iranische Nationalballett mit seinen 51 Tänzerinnen und Tänzern aufgelöst. Fast alle verließen daraufhin das Land. Heute ist Tanzen im Iran eine schwierige Angelegenheit: In der Öffentlichkeit ist es verboten, es gibt keine Tanzschulen. Aber junge Menschen, die dafür brennen, bringen es sich selbst bei und treffen sich dafür an verborgenen Orten. Die Filmemacherin Sarvnaz Alambeigi sieht darin eine Idee für ein Filmprojekt: Sie will versuchen, die ehemaligen Tänzerinnen und Tänzer von vor 1979 aufzuspüren und sie mit der jungen Generation zusammenzubringen. Es folgt eine Spurensuche in Holland, England und den USA. Sarvnaz trifft auf Erstaunen, Misstrauen darüber, dass junge Tänzer auf ihre Weise die Tradition fortsetzen. Nur das damals jüngste Mitglied des Teheraner Balletts - heute Bühnentechniker am Scapino Ballett Rotterdam - will schließlich ein Treffen möglich machen. Derweil erarbeiten die jungen Tänzerinnen und Tänzer kleine Szenen, die Einblick in ihre Fragen zu Glauben, Gesellschaft oder Sexualität geben. Schließlich erhalten sie eine Einladung aus Rotterdam, die der Schritt vom Dunkel ins Licht werden soll. Aber da platzt die Weltpolitik dazwischen, Visa werden nicht erteilt und aus einem großen Auftritt wird nur eine kleine Begegnung. Trotzdem: Sie werden weiter ihre Träume tanzen und die Grenzen mit der Kunst überwinden.

    Hinweis

    Online verfügbar von 04/03/2026 bis 03/04/2026

    Personen

    Regie:Sarvnaz Alambeigi

    Top-Spielfilm am 05.03.

    Spielfilm

    VOX 22:30: James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
    VOX
    22:30

    22:30:VOX James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau

    James Bond: From Russia with Love, Großbritannien 1963

    VOX, 22:30-00:50 Uhr

    Die Verbrecherorganisation Phantom will drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Entwendung einer russischen Dechiffriermaschine, den britischen und russischen Geheimdienst gegeneinander auszuspielen und die Ausschaltung des verhassten Superagenten James Bond. Unter dem Vorwand, die schöne russische Botschaftsangestellte Romanova wolle in den Westen überlaufen, wird Bond nach Istanbul...
    James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau

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