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Die Erinnerungskultur steht vor Herausforderungen: Das Wissen über die Verbrechen des Nationalsozialismus nimmt ab. Ein Teil der Deutschen fordert sogar, einen Schlussstrich unter die Geschichte zu ziehen. Gleichzeitig steht die Demokratie weltweit unter Druck. Zum Holocaustgedenktag beschäftigt sich STATIONEN mit dem heutigen Gedenken an die Opfer der NS-Verbrechen. Wie muss sich die Erinnerungsarbeit verändern? Aber auch: Warum ist es wichtig, die Erinnerung wach zu halten? Denn, so hatte es der damalige Bundespräsident Roman Herzog formuliert, als er vor 30 Jahren den Tag für die Opfer des Nationalsozialismus eingeführt hat: Es gehe darum „aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden zu lassen“.
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