Tierisch München - Ein Besuch im Museum Mensch und Natur

Tiere
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Übersicht

Mensch und Tier: Erst Jäger und Gejagte, dann eine Symbiose, von der meist nur eine Seite profitiert Bruno: Warum der vor 20 Jahren erlegte Braunbär symptomatisch für die Beziehung zwischen Mensch und Tier ist Vielsagende Augenblicke: Die besten Aufnahmen des Fotowettbewerbs „Wildlife Photographer of the Year“

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    Die Beziehung zwischen Mensch und Tier hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert. In einer perfekten Welt könnten Tiere so leben, als gäb‘s uns Menschen gar nicht. Doch die Realität sieht anders aus. Das Zusammenleben von Mensch und Tier fußt dabei auf den Bedürfnissen des Menschen. Durch die Sesshaftwerdung des Menschen entwickelten sich Ackerbau und Viehzucht; Tiere wie Wolf oder Bär wurden zu Nahrungskonkurrenten und daher in einigen Gebieten so gut wie ausgerottet. Wenn sich der Mensch wirklich ausschließlich vegan ernähren würde, dann gäbe es irgendwann keine Kühe, Schweine oder Hühner mehr - so die logische Fortführung des Gedankens „Nutztierhaltung abschaffen“. Außerdem: Noch bis zum 8. März ist in Schloss Nymphenburg eine Auswahl der bestechend schönen und nachdenklich stimmenden Fotografien des Naturfoto-Wettbewerbs „Wildlife Photographer of the Year“ zu sehen, der seit 1965 vom National History Museum veranstaltet und produziert wird.

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