Früher an jedem Revers, heute fast weg: Buttons
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Früher an jedem Revers, heute fast weg: Buttons

Die Dauerwelle gehörte einst zu dem Standardprogramm eines jeden Friseursalons. Heute sind die künstlichen Locken nicht mehr im Trend.

Manche DDR-Kosmetik hat heute noch ihre Fans.

"Casino de luxe" war bekannt als der "Duft der Chefsekretärinnen".

Pomade - die klebrige Haarschmiere für die echte Tolle. Im Bild: Michael Kessler

Die Dauerwelle - ein Beauty-Trend der 1980er

Jessica Ginkel zeigt die Lieblingsbuttons ihrer Jugend.
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Eine Zeitreise in die Welt der Schönheitstrends, die einst unseren Alltag prägten: von der ikonischen Dauerwelle über glänzende Pomade bis hin zu begehrten Mode-Düften der DDR. Früher schmückten bunte Anstecker viele Jacken und setzten echte Statements. Doch manche Trends schadeten mehr: Augentropfen mit Tollkirsche und Bleiweißpuder waren echte Gesundheitsrisiken. Der Rock ‘n‘ Roll brachte nicht nur musikalische Innovationen, sondern auch markante Frisuren mit sich. Der Star dieser Ära, Elvis Presley, prägte mit seiner perfekt sitzenden Tolle den Style einer ganzen Generation. Sein Geheimnis: Pomade - ein damals unverzichtbares Stylingprodukt, das in vielen Haushalten verbreitet war. Die Dauerwelle, früher ein wesentlicher Bestand des Angebots in Friseursalons, ist heute nahezu verschwunden. Einst als modisches Statement angesehen, sind diese dauerhaften Locken inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Die Reihe „Das war dann mal weg“ beleuchtet auch begehrte Kosmetikprodukte der DDR-Zeit. Ein prominentes Beispiel ist das Parfum „Casino Royale“, das als Duft der Chefsekretärinnen bekannt war. Heute wird dieser Duft in einer kleinen Manufaktur wieder hergestellt. „Atomkraft, nein danke“, „Frieden“ oder der ikonische Smiley-Button: Anstecker oder Buttons dienten nicht nur der Verschönerung des Outfits, sondern auch der Kommunikation von persönlichen Ansichten. Heute erfolgt der Austausch von Meinungen häufig über soziale Medien, und Buttons sind nur noch selten im Alltag zu finden. Die Zeitreise in die Vergangenheit wird begleitet von Michael Kessler, Florian Martens, Rhea Harder-Vennewald und Jessica Ginkel. „Das war dann mal weg“ - die Reihe spürt Dingen nach, die früher einmal unseren Alltag bereichert haben, genial und unverzichtbar erschienen. Heute sind sie verschwunden. Was ist daraus geworden?
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Top-Spielfilm am 23.02.
Spielfilm
Mrs. Wilberforce ahnt nicht, wer sich bei ihr einnistet, als sie Professor Marcus zwei Zimmer in ihrem Haus vermietet: Der Professor empfängt dort regelmäßig seine vier Freunde; bei den fünf Männern handelt es sich um ausgekochte Halunken. Die nette alte Dame merkt auch nicht, wie die Bande sie für ihre Zwecke missbraucht. Erst als die Kriminellen sich mit der Beute aus einem Geldraub...
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