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Der Film zeichnet die wichtigsten Stationen einiger Leidenswege nach, fünf Überlebende berichten über ihr Schicksal: Hildegard Franz, deren Mann und drei Kinder in Auschwitz ermordet wurden; Mano und Hugo Höllenreiner, die gerade zehn Jahre alt waren, als sie deportiert wurden, und die in Auschwitz erfahren mussten, welche Folgen die Experimente des Lagerarztes Josef Mengele hatten; Lily van Angeren, die als Lagerschreiberin die Namen aller Toten registrieren musste; Josef „Muscha“ Müller, der in einer Pflegefamilie aufwuchs und nicht ahnte, dass seine leiblichen Eltern Sinti waren. Er hat überlebt, weil seine Pflegeeltern ihn monatelang in einer Gartenlaube versteckt hielten und so dem Zugriff der Behörden entzogen. Heute gedenken Sinti und Roma aus ganz Europa am 2. August ihrer ermordeten Angehörigen. Jedes Jahr kommen sie nach Auschwitz-Birkenau zu einer Totenfeier, und für viele der Überlebenden ist es bis heute schwer, an den Ort ihres Leidens zurückzukehren. Im Sommer 1944 wurde das Zigeunerlager aufgelöst, die noch arbeitsfähigen Sinti und Roma in andere Lager weiterverschleppt. Alle verbliebenen Sinti und Roma wurden danach, in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944, ermordet. Es waren 2.897 Männer, Frauen und Kinder.
Hinweis
Top-Spielfilm am 24.02.
Spielfilm
Ein kurzer Tankstopp entwickelt sich für ein Ehepaar zum Albtraum. Will Spann wartet am Auto vergeblich auf die Rückkehr seiner Frau. Doch Lisa ist auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden.
Auch die Polizei findet keine Hinweise, der Ehemann wird sogar zum Hauptverdächtigen. Will sieht nur noch einen einzigen Ausweg: Er muss die Suche selbst in die Hand nehmen. Packender Thriller mit Gerard...
Chase - Nichts hält ihn auf