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Wenn der Road-Trip in die Wüste plötzlich zum Alptraum wird: Jahr für Jahr sind Tausende von Touristen im Südwesten der USA mit ihren Autos in Regionen unterwegs, in denen Motorschäden oder platte Reifen fatale Folgen haben können. Zig Kilometer von der Zivilisation entfernt, ist man völlig auf sich allein gestellt. Mitten in der Einöde am Rande eines Highways, bei Temperaturen über 40 Grad, ohne Wasser oder fremde Hilfe - Wüssten Sie, was in so einem Fall zu tun ist? Bear Grylls zeigt in dieser Folge der Doku-Serie, welche Maßnahmen man ergreifen muss, um ein solches Worst-Case-Szenario zu überleben.
Hinweis
Aus dem Urwald in den Großstadtdschungel: Bear Grylls ist eigentlich Experte für Gefahrensituationen in der Wildnis. Er weiß, wie man reißende Flüsse durchquert und wo man im Regenwald Nahrung findet. Diese Überlebenstechniken hat der Brite beim Training in einer militärischen Spezialeinheit gelernt und auf seinen Touren rund um den Globus perfektioniert. In „Worst-Case Scenario“ zeigt der Survival-Profi jetzt, dass Gefahren auch in unserer unmittelbaren Umgebung lauern. Was tun, wenn im Auto plötzlich die Bremsen versagen oder der Fahrstuhl in die Tiefe stürzt? Beim Baden im See oder auf dem Weg zur Arbeit: Bear Grylls veranschaulicht, wie man die Nerven behält, wenn es brenzlig wird.
Top-Spielfilm am 27.02.
Spielfilm
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