Afrikanische Dorfweber flechten kunstvolle Nester aus Grashalmen.
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Afrikanische Dorfweber flechten kunstvolle Nester aus Grashalmen.

Der Laubenvögel errichtet einen prachtvollen Balzplatz aus Hunderten von Zweigen.

Honigbienen bauen regelmäßige Waben mit immer gleich großen, sechseckigen Zellen aus Wachs.

Jeden Abend konstruieren Orang-Utans ein neues Schlafnest in den Baumkronen.
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Tiere erschaffen einzigartige Konstruktionen, ganz ohne Bauplan. Von den Fangnetzen kleiner Spinnen bis hin zu mächtigen Horsten der Steinadler oder den Staudämmen der Biber.
Menschen können sich von den tierischen Baumeistern einiges abschauen, wie zum Beispiel die natürliche Klimatisierung der Termitenhügel, die nur durch geschickt angelegte Luftschächte gekühlt werden. Manche modernen Hochhäuser nutzen diese Technik bereits.
Auch die Baumaterialien der Natur sind beeindruckend - so etwa die extrem zugfeste Spinnenseide. Sie ist zehnmal stärker als die besten synthetischen Materialien, und dabei dünner als ein Menschenhaar. In der Medizin kann Spinnenseide vielseitig angewendet werden, zum Beispiel zum Vernähen nach chirurgischen Eingriffen. Denn Spinnenseide ist antibakteriell, biologisch abbaubar und für den menschlichen Körper gut verträglich.
Tiere haben Verhaltensweisen entwickelt, von denen auch der Mensch lernen kann. Die fünfteilige Reihe stellt jeweils 20 „Tierische Überflieger“ vor, die auf unterschiedliche Weise beeindrucken.
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Top-Spielfilm am 03.03.
Spielfilm
Der New Yorker Manager Neal Jordan möchte Thanksgiving bei seiner Familie in Chicago verbringen. Doch die Reise steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Ein umgeleitetes Flugzeug, ein nicht auffindbarer Mietwagen, ein Diebstahl im Motel, ein brennendes Auto - Neal hat unterwegs allerlei Probleme. Besonders nervt ihn der geschwätzige Duschringverkäufer Del, der ihm nicht mehr von der...
Ein Ticket für zwei