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In „Gernstls Grenzgeschichten“ erzählt Franz Xaver Gernstl von der Entstehung der Reihe „Gernstls Deutschlandreise“ (15 Folgen, BR, 2008).
Während der 3.500 Kilometer langen Reise rund um Deutschland mit Abstechern in Nachbarländer bildet sich eine Landkarte regionaler Eigenheiten, ein faszinierend abwechslungsreiches Spektrum landschaftlicher Schönheit und menschlicher Befindlichkeiten.
Es geht um Essen und Trinken, um den Umgang mit dem Leben und dem Tod und um den aussichtslosen Versuch, auf Reisen ein gesundes Leben zu führen.
„Gernstls Grenzgeschichten“ ist eine späte Liebeserklärung an ein Land, das der Filmemacher in jungen Jahren nicht zu mögen glaubte
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