Mit seinem W50 reiste Renato Pietsch durch die USA und die Sahara.
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Mit seinem W50 reiste Renato Pietsch durch die USA und die Sahara.

Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm.

Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm.
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Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm. Laster und Traktoren brauchte das Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten die Russen viele Produktionsbetriebe ab. Vor allem die Regionen Sachsen und Thüringen hatten eine große Tradition im Fahrzeugbau. Die wenigen verbliebenen Firmen versuchten einen Neustart. Drei Jahre nach Kriegsende gründete sich die Vereinigung Volkseigener Betriebe IFA , in der alle Fahrzeughersteller der sowjetischen Besatzungszone vom Sattelschlepper bis zum Lkw-Produzenten vereint wurden. Die Wirtschaft im Osten schrie nach Transportmitteln und Traktoren. Doch die Flucht kompletter Firmen in den Westen, fehlendes Fachpersonal, Materialknappheit, Behördenwillkür und eine kaum vorhandene Zulieferindustrie ließen nur bescheidene Anfänge in den leer gefegten und oft zerstörten Produktionshallen zu.
Hinweis
Top-Spielfilm am 06.03.
Spielfilm
Kurz vor Kriegsausbruch 1914: Colonel Ludlow und seine drei Söhne leben auf einer Ranch in Montana. Als Sam, der Jüngste, seine Braut Susannah mitbringt, stellt das alles auf den Kopf.
Auch Sams Brüder Tristan und Alfred verlieben sich in die junge Frau. Dann ziehen die drei jungen Männer in den Krieg. Als Sam fällt, gibt sich Tristan die Schuld an dessen Tod. Nach ihrer Heimkehr entzweien...
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