Habsburgs heimliche Herrscherinnen - Liebesbande

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Geschichte
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Kaiserin Elisabeth galt als zurückgezogen und uninteressiert am politischen Geschehen der Monarchie - doch für den Ausgleich mit ihrem geliebten Ungarn zog sie alle Register ihrer Macht und ihres Einflusses.


Bildauswahl:


Bild 1

Kaiserin Elisabeth galt als zurückgezogen und uninteressiert am politischen Geschehen der Monarchie - doch für den Ausgleich mit ihrem geliebten Ungarn zog sie alle Register ihrer Macht und ihres Einflusses.


Bild 2

Die einflussreiche Salondame Wilhelmine von Sagan netzwerkte als Geliebte des mächtigen Fürsten Metternich am Wiener Kongress.


Bild 3

Erzherzogin Elisabeth hatte das rebellische Wesen ihres Vaters Rudolf und ihrer Großmutter Sisi im Blut.


Bild 4

Maria Anna bewegt ihren Mann, den Kaiser, zur Abdankung zugunsten des jungen Franz Joseph.


Bild 5

Kaiserin Elisabeth galt als zurückgezogen und uninteressiert am politischen Geschehen der Monarchie - doch für den Ausgleich mit ihrem geliebten Ungarn zog sie alle Register ihrer Macht und ihres Einflusses.


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Kaiserin Elisabeth galt als zurückgezogen und uninteressiert am politischen Geschehen der Monarchie - doch für den Ausgleich mit ihrem geliebten Ungarn zog sie alle Register ihrer Macht und ihres Einflusses.


Bild 7

Die unbekannte Kaiserin Maria Anna von Österreich bewegte viel für Österreichs Geschichte.


Bild 8

Erzherzogin Elisabeth füllte mit ihren privaten Skandalen die Klatschspalten.


Bild 9

Elisabeth Petznek, eine geborene Erzherzogin von Österreich, wechselte vom Kaiserhaus zur sozialistischen Partei.


Bild 10

Maria Anna bewegt ihren Mann, den Kaiser, zur Abdankung zugunsten des jungen Franz Joseph.


Bild 11

Wilhelmine von Sagan war eine einflussreiche Diplomatin zu einer Zeit, in der Frauen der Gesellschaft keine Berufstätigkeit zugestanden war.


Bild 12

Die einflussreiche Salondame Wilhelmine von Sagan netzwerkte als Geliebte des mächtigen Fürsten Metternich am Wiener Kongress.


Bild 13

Kaiserin Elisabeth galt als zurückgezogen und uninteressiert am politischen Geschehen der Monarchie - doch für den Ausgleich mit ihrem geliebten Ungarn zog sie alle Register ihrer Macht und ihres Einflusses.


Bild 14

Die Tochter von Kronprinz Rudolf war die begehrteste Braut Europas.


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Kaiserin Elisabeth galt als zurückgezogen und uninteressiert am politischen Geschehen der Monarchie - doch für den Ausgleich mit ihrem geliebten Ungarn zog sie alle Register ihrer Macht und ihres Einflusses.


Bild 16

Maria versucht mit allen Mitteln, ihr Herzogtum Burgund vor dem Zugriff durch den französischen König zu bewahren.


Bild 17

Erzherzogin Elisabeth nötigte ihrem Großvater Kaiser Franz Joseph die Erlaubnis zur Heirat mit Otto Windisch-Grätz ab.


Bild 18

Maria versucht mit allen Mitteln, ihr Herzogtum Burgund vor dem Zugriff durch den französischen König zu bewahren.

Themen

    Details

    Moderator Friedrich von Thun widmet sich in der Dokumentation jenen Habsburger Frauen, die ihre Weiblichkeit gezielt eingesetzt haben, um ihre politischen Ziele durchzusetzen. Kaiserin Elisabeth warf sich beispielsweise nur einmal groß in die Bresche, um den Aufstand der Ungarn zu befrieden. Ihre Intervention bei den Ungarn, bei der sie ihren Charme spielen ließ, führte zum Ausgleich und zur österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie. Die Tochter von Kronprinz Rudolf, Elisabeth, wandte sich hingegen den sozialistischen Ideen zu und nutzte ihren Einfluss zur politischen Stärkung der Arbeiterschaft. Die Nachwelt nannte sie die „Rote Erzsi“. Wilhelmine von Sagan betrieb unterdessen als Geliebte Metternichs in ihrem Salon Politik und Intrigen. Maria Anna von Savoyen schrieb das Drehbuch zu dem Machtwechsel von Kaiser Ferdinand zu Kaiser Franz Joseph. Und Maria von Burgund, Europas beste Partie, finanzierte Habsburgs glorreichen Aufstieg. Die Habsburger Frauen - eine sechseinhalb Jahrhunderte währende österreichische Geschichte, betrachtet aus dem weiblichen Blickwinkel.

    Hinweis

    Personen

    von:Susanne Pleisnitzer


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