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Die Nationalsozialisten duldete keine Gegenstimmen. Wer als Gegner des Regimes galt, wurde verfolgt, in Konzentrationslagern festgehalten oder gar ermordet.
Schon vor der offiziellen Machtergreifung der Nationalsozialisten in Österreich führten diese Listen über politisch oppositionell gesinnte Personen. Wenige Wochen nach dem „Anschluss“ Österreichs an Deutschland verließ abends ein Zug den Wiener Westbahnhof.
Im Zug waren Politiker aus der Zeit der Ersten Republik und des Austrofaschismus. Sozialisten, Kommunisten, Monarchisten und andere Gegner des Nationalsozialismus wurden gemeinsam in das Konzentrationslager Dachau gebracht.
Nach dem Krieg wird diese Deportation unter dem Namen „Prominententransport“ bekannt, weil unter den Abtransportierten bekannte Persönlichkeiten wie Leopold Figl, Franz Olah und Alfons Gorbach waren. Die Erlebnisse im Konzentrationslager prägen die Überlebenden über die Zeit der Verfolgung hinaus. Viele von ihnen bekleiden in der Zweiten Republik wichtige politische Ämter. Das geteilte Erlebnis der Verfolgung durch die Faschisten bestärkt die Politiker darin, über Gesinnungsgrenzen hinaus für ein friedliches Österreich der Kooperation einzustehen.
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Personen
| von: | Wolfgang Winkler, Manuel Obermeier |
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