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Carlo Janka ist Olympiasieger, Weltmeister und Gesamtweltcupsieger. In seiner Karriere hat der bald 40-Jährige auch die Schattenseiten kennengelernt. Bei «Südostschweiz Standpunkte» spricht er über Erfolge, Rückschläge und darüber, wieso man sich trotz allem mit 140 km/h die Berge hinunterstürzt.
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Gleich bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Spielen holte sich Carlo Janka die Goldmedaille im Riesenslalom. Ausserdem wurde der bald 40-jährige Bündner unter anderem Weltmeister und Gesamtweltcupsieger - Letzteres in einer Zeit, als solche Siege für die Schweiz noch nicht fast selbstverständlich waren. Janka beendete damals eine fast 20-jährige Durststrecke.
Der Olympiasieg überstrahle bis heute alles, sagt Janka rückblickend. Die grossen Erfolge waren aber nur eine Seite seiner Karriere. Janka erlebte Rückschläge, musste am Herzen operiert werden und hatte lange mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Davon, wie er diese Zeiten - auch in der öffentlichen Wahrnehmung zwischen Jubel und Kritik - erlebt hat, erzählt Janka im Gespräch mit «Südostschweiz»-Journalist Olivier Berger.
Seit dem Ende seiner Skikarriere hat sich Carlo Janka ein neues geschäftliches Standbein als Coach aufgebaut. Auch darüber spricht er in der neuen Ausgabe von «Südostschweiz Standpunkte».
Hinweis
Top-Spielfilm am 01.03.
Spielfilm
New York, in den 1970er-Jahren. Der zu 30 Jahren Haft verurteilte Carlito Brigante kommt nach einem Revisionsverfahren wieder frei. Seinem Anwalt und Freund David Kleinfeld verdankt der Gangster die Chance auf ein zweites Leben, das er als rechtschaffener Mensch führen möchte. Er träumt davon, seine Freundin Gail zurückzugewinnen und mit ihr als Autovermieter auf den Bahamas neu anzufangen....
Carlito‘s Way