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Ein Zug, der durch weite Teile der Strecke vorsichtig fahren muss, um nicht mit einem der zahlreichen Waldelefanten zu kollidieren, eine Bahngesellschaft, die seit der Betriebsaufnahme 1978 nie aus den roten Zahlen herausgekommen ist: „Durch Dschungel und Savanne“ dokumentiert die Transgabonais in ihrer Bedeutung für Gabun.
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Auf der Straße ist es ein Strich - im Dschungel, dort wo die Transgabonais darüberfährt, ist nichts, was auf ihn hinweist: Der Äquator führt quer durch das Land, das in Europa fast unbekannt ist. Gabun spielt so gut wie keine Rolle in den Nachrichten - und kaum jemand weiß, wie es dort aussieht. Ein Zug, der durch weite Teile der Strecke vorsichtig fahren muss, um nicht mit einem der zahlreichen Waldelefanten zu kollidieren, eine Bahngesellschaft, die seit der Betriebsaufnahme 1978 nie aus den roten Zahlen herausgekommen ist und den Staat durch ihre Baukosten fast den Bankrott gebracht hätte, und ein Land, in dem 80 Prozent der Menschen unterhalb der Armutsgrenze leben.
Stoff genug, um viele Filme zu füllen. Aber es gibt so gut wie keine über Gabun. „Durch Dschungel und Savanne“ dokumentiert die Transgabonais in ihrer Bedeutung für Gabun und versucht, die Frage zu klären, warum vom Land am Äquator die Welt allenfalls das Urwaldkrankenhaus des Nobelpreisträgers Albert Schweitzer in Lambarene kennt.
Hinweis
Top-Spielfilm am 07.03.
Spielfilm
Eine toughe FBI-Agentin und ein Polizist jagen unabhängig von einander einen skrupellosen Serienkiller im ländlichen Florida - doch erst gemeinsam kommen sie entscheidend weiter.
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Die Spur des Killers - Midnight in the Switchgrass