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Vom Akkubohrer bis zur Zahnbürste: Die chinesische Online-Handelsplattform Temu lockt mit extremen Billigangeboten für Konsumgüter jeglicher Art. Was steckt hinter der Erfolgsformel und wie steht es um die Qualität der Produkte?
Die Dokumentation „Temu - Ramsch oder Revolution“ deckt auf, wie Temu-Händler immer wieder gegen geltende Gesetze bei Zoll und Steuer verstoßen, trifft Schnäppchenjäger und enthüllt Verkaufstricks. Außerdem werden verschiedene Produkte in Labortests auf ihre Sicherheit und Gesundheitsbedenken geprüft.
Für die Konsumenten in Europa gestaltet sich der Bestellprozess denkbar einfach: Ein Klick auf nahezu jedem mobilen Endgerät und die Ware wird direkt an die gewünschte Zustelladresse versendet. Transparenz zu Herkunft und Händlerunternehmen sucht man vergebens. Was immer wieder aufscheint, sind täuschend echte „Qualitäts-Gütesiegel“, angeblich von geprüften deutschen Laboren.
Laut EU-Kommission kamen 2024 täglich rund zwölf Millionen Pakete aus China in der EU an, viele davon aufgrund von Temu-Bestellungen. Hinter dem Erfolg der Plattform steckt eine ausgeklügelte Strategie: Alles kommt ohne Zwischenhandel direkt aus der Fabrik in China. Das drückt den Preis. Meist werden die Luftfracht-Päckchen zollfrei nach Europa versendet. So wird der Staat nicht nur um Steuern geprellt, sondern es werden auch faire Wettbewerbsbedingungen außer Kraft gesetzt.
Ein Eco Spezial von Julian Gräfe vom Südwestrundfunk .
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Top-Spielfilm am 05.02.
Spielfilm
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Guglhupfgeschwader