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Das Verschwinden der Maya-Zivilisation ab dem 9. Jahrhundert wirft bis heute viele Fragen auf. Neue Entdeckungen zu Wasser und zu Land sollen nun Antworten auf den Verbleib der Hochkultur geben.
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Im 9. Jahrhundert begann der Niedergang der Maya-Kultur. Bis heute wird dieser „Zusammenbruch“ unter Historikern heiß diskutiert. Aktuelle Erkenntnisse vermitteln nun eine neue Sichtweise auf diesen Teil der Geschichte Mittelamerikas. In Mexiko könnte die Entdeckung des verlorenen Königreichs Sak Tz‘i beweisen, dass die Maya damals nicht vollständig verschwanden. Auch in der mexikanischen Ausgrabungsstätte Chichen Itza zeigen sich neue Hinweise auf den Verbleib dieses Volkes. Hier sollen die Maya vor über 1.000 Jahren in Unterwasserhöhlen gelebt und so Schutz vor Umweltkatastrophen gefunden haben.
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Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]