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Die Vorratskammern der Dorfbewohner sind leer, doch die Nahrungssuche ist in Alaska ein riskantes Unterfangen. Bob Wright drohen bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad am Polarkreis die Finger zu erfrieren, deshalb versucht der Trapper in der Wildnis ein Feuer zu machen. Doch das ist mit feuchtem Holz leichter gesagt als getan. Joey Zuray stößt bei der Jagd auf einen ausgewachsenen Bärenmarder. Die Raubtiere sind extrem aggressiv und fahren ihre Krallen auch gegen Feinde aus, die wesentlich größer sind als sie selbst.
Hinweis
Nur etwa hundert Kilometer entfernt vom Polarkreis liegt einer der abgelegensten Orte Amerikas. Nicht einmal Straßen führen in das kleine Dorf Tanana in Alaska. Die 200 Bewohner leben fernab der Zivilisation und müssen täglich den harten Witterungsbedingungen standhalten. Um zu überleben, gehen sie auf die Jagd. Doch die Umstände sind extrem. Im nördlichsten Bundesstaat herrscht klirrende Kälte. Das Thermometer zeigt minus 50 Grad Celsius an. Bei derart frostigen Temperaturen bleiben viele Wildnisbewohner in ihren Höhlen. Es gibt kaum Beute, die Nahrung wird knapp. Das gilt auch für die Raubtiere in der Region. Hungrige Wölfe nähern sich der Ortschaft und werden zur ernsthaften Gefahr. „Yukon Men“ zeigt den harten Überlebenskampf am Rande der Zivilisation.
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.03.
Spielfilm
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James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben