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In wenigen Wochen sinken die Temperaturen in Tanana auf minus 60 Grad. Während der Polarnacht ist es in der Region zudem stockfinster. Den Dorfbewohnern bleibt nicht mehr viel Zeit, um ihre Fleischvorräte aufzufüllen. Stan Zuray und sein Sohn Joey brechen deshalb in dieser Folge mit ihren Schneemobilen in die Wildnis auf, um Elche zu jagen. Lampreten eignen sich dagegen perfekt als Hundefutter. Pat Moore muss am Yukon River jedoch den richtigen Zeitpunkt abpassen, damit ihm die fetten Aale ins Netz gehen.
Hinweis
Nur etwa hundert Kilometer entfernt vom Polarkreis liegt einer der abgelegensten Orte Amerikas. Nicht einmal Straßen führen in das kleine Dorf Tanana in Alaska. Die 200 Bewohner leben fernab der Zivilisation und müssen täglich den harten Witterungsbedingungen standhalten. Um zu überleben, gehen sie auf die Jagd. Doch die Umstände sind extrem. Im nördlichsten Bundesstaat herrscht klirrende Kälte. Das Thermometer zeigt minus 50 Grad Celsius an. Bei derart frostigen Temperaturen bleiben viele Wildnisbewohner in ihren Höhlen. Es gibt kaum Beute, die Nahrung wird knapp. Das gilt auch für die Raubtiere in der Region. Hungrige Wölfe nähern sich der Ortschaft und werden zur ernsthaften Gefahr. „Yukon Men“ zeigt den harten Überlebenskampf am Rande der Zivilisation.
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.03.
Spielfilm
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James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben