Im Bild: Martina Gugglberger, Historikerin der UNI Linz.
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Im Bild: Martina Gugglberger, Historikerin der UNI Linz.

Im Bild: Gerlinde Kaltenbrunner.

Im Bild: Bergstergerinnen um 1910.



Im Bild: Gertrude Reinisch und Christine Eberl, Teilnehmerinnen der Österreichischen Frauenexpedition 1994.

Im Bild: Therese Radacher, Hüttenwirtin, Matrashaus 1900.
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Gerlinde Kaltenbrunner ist die bekannteste österreichische Bergsteigerin. Sie hat alle 14 Achttausender der Welt bezwungen. Ihre Erfolge haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Leistungen von Frauen im männerdominierten Bergsport anerkannt worden sind. Sie selbst meint dazu: „Es gibt immer wieder Männer, die nicht akzeptieren können, dass es auch starke Frauen gibt. Aber, das ist dann ihr Problem, nicht unseres.“ Bis in die 1990er Jahre hatten es erfolgreiche Bergsteigerinnen nicht leicht. Vielfach wurden ihre Leistungen herabgewürdigt. „Lesbisch zu sein oder gegen Männer zu sein, das war einer dieser Anwürfe, der da gleich kommt. Diese Frauen wollen dorthin, wo die Männer auch sind. Das sind eigentlich Mannweiber, die sind eigentlich auch gegen Männer“, erklärt im Film die Historikerin Martina Gugglberger von der Universität Linz. Sie hat das Thema Frauenalpinismus ausführlich erforscht. Die Gesellschaft sah Frauen in der Mutterrolle. Eine Mutter, die auf den Berg klettert, das galt lange Zeit als gesellschaftliches Tabu. Die sechsfache Weltmeisterin im Eisklettern, die Deutsche Ines Papert, kennt die Problematik. Sie selbst ist alleinerziehende Mutter und stellt fest: „Kein Kind der Welt braucht rund um die Uhr seine Mutter.“
Diese „Land der Berge“-Neuproduktion führt durch die österreichische Geschichte weiblicher Bergsteigerinnen und lässt unterschiedliche Frauen zu Wort kommen.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Manuela Strihavka |
Top-Spielfilm am 13.03.
Spielfilm
Joe und sein Kumpel Terry möchten nicht im Knast versauern. Nach einem Ausbruch lässt sich das Duo eine revolutionäre Masche einfallen: Banküberfälle ohne Stress und Blutvergießen.
Perfekt verkleidet überraschen sie Filialleiter am Vorabend zu Hause, nehmen höflich über Nacht deren Familien in Gewahrsam und räumen am Morgen in aller Seelenruhe die Kasse aus. Als Fahrer des Fluchtwagens...
Banditen!