Im Pergamonmuseum in Berlin wurden die Wunderbauten der Babylonier wiederaufgebaut.
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Im Pergamonmuseum in Berlin wurden die Wunderbauten der Babylonier wiederaufgebaut.

Die Statue des Zeus thronte einst in Olympia.

Der Tempel der Artemis wurde in der Antike auf Sumpf erbaut.

Von dem Tempel des Zeus von Olympia sind heute nur noch Ruinen übrig.

Das Ischtar-Tor und die Mauern von Babylon galten in der Antike lange auch als Weltwunder.
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Sie gelten als die bedeutendsten Bauwerke der Antike: die sieben Weltwunder. Bestaunen kann man heute nur noch die Cheopspyramide. Doch wie sahen die anderen Wunderbauwerke aus? Zwei Experten begeben sich auf Spurensuche: Althistoriker Kai Brodersen und Archäologin Eva Cancik-Kirschbaum lassen auf Grundlage neuester Erkenntnisse und mit modernster Technologie die verschwundenen Weltwunder wiederauferstehen. Die Liste der sieben Weltwunder ist anfangs eine Art Reiseführer, der antiken Touristen Tipps zu den bedeutendsten Monumenten ihrer Zeit gibt. Der Grieche Antipatros von Sidon ist im 2. Jahrhundert vor Christus einer der Ersten, der eine solche Liste anlegt. Doch erst in der Renaissance werden die heute bekannten Weltwunder festgeschrieben: die Statue des Zeus, das Grab des Königs Maussolos, die hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria, der Tempel der Artemis in Ephesos und die Pyramiden von Gizeh. Seit Jahrhunderten versuchen Forscher herauszufinden, wie die verschollenen Bauwerke einst aussahen, die von ihrer Faszination bis heute nichts verloren haben.
Hinweis
Top-Spielfilm am 15.03.
Spielfilm
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James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben