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Die Doku-Reihe fördert wieder verblüffende neue Erkenntnisse über die Vergangenheit zu Tage. In dieser Folge: Auf der südschwedischen Insel Öland wird ein grausiger Fund gemacht: in der Burganlage Sandby Borg finden sich bei Ausgrabungen Dutzende von menschlichen Opfern aus der frühen Eisenzeit. Ein Team von Archäologen versucht, den 1.500 Jahre alten Kriminalfall mit Hilfe modernster Forschungsmethoden zu lösen.
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Der Ort Sandby Borg auf der südschwedischen Insel Öland gilt bei den Einheimischen schon seit Jahrhunderten als verflucht. Als Archäologen die früheisenzeitliche Burganlage ausgraben, zeigt sich schnell die grausige Wahrheit hinter der Legende. Hier fand vor Jahrhunderten ein Massaker statt. In der Burganlage finden sie Dutzende von menschlichen Skeletten. Die Spuren belegen: Die Burgbewohner wurden kaltblütig ermordet. Sie fielen weder in einer Schlacht, noch wurde die Anlage geplündert. Gold und kostbarer Schmuck wurden zurückgelassen, selbst die Tiere der Bewohner ließ man verhungern. Niemand hat jemals die Leichen angerührt. Sie wurden einfach der Verwesung überlassen, bis die Anlage verfiel und sie unter sich begrub. Mithilfe modernster Forschungsmethoden versuchen die Archäologen, diesen 1.500 Jahre alten, rätselhaften Kriminalfall zu lösen.
Was geschah auf der Wikingerinsel, auf der die antiken Überreste Dutzender Menschen gefunden wurden, die ermordet und der Verwesung preisgegeben wurden? Hätte ein Tsunami tatsächlich einen wichtigen Außenposten des Römisches Reiches vernichten können? Hat ein Vulkanausbruch den Untergang des Ägyptischen Reiches und seiner berühmten Königin Kleopatra verursacht? In dieser Staffel der Doku-Reihe „Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte“ sind die ArchäologInnen und anderen Fachleute erneut auf dem ganzen Globus unterwegs, um Antworten auf ungelöste Fragen der Geschichte zu finden. Ihre Forschungen führen zu sensationellen Entdeckungen, die verblüffende neue Fakten über die Vergangenheit ans Licht bringen.
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