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    Zwischen Bomben und Hoffnung - iranische Frauen „Ich mache mir große Sorgen um meine Familie im Iran und gleichzeitig hoffe ich, dass sie bald frei leben können“, sagt Parvin Razavi, die als Kind mit ihrer Familie nach Österreich geflohen ist. Die Eskalation bedeutet für viele Iranerinnen und Iraner auch Hoffnung auf ein Ende des Regimes. Gerade Frauen standen in den vergangenen Jahren an der Spitze der Protestbewegungen im Iran. Tausende wurden deswegen getötet. Wie blicken in Österreich Frauen mit iranischen Wurzeln auf ihre Heimat? Gibt es bei manchen die Hoffnung, dass das Mullah-Regime an der Macht bleibt? Savanka Schwarz und Oliver Rubenthaler haben recherchiert. Schwangerschaftsabbruch: Braucht es Schutzzonen? „Ich hätte es trotzdem getan und wäre vielleicht dabei gestorben“, sagt Anja Mochar. Sie hat abgetrieben. Damals wurde die heute 52-Jährige von Abtreibungsgegnerinnen und -gegnern auf dem Weg in die Klinik bedrängt und belästigt. Und auch heute demonstrieren junge Menschen wieder gegen Schwangerschaftsabbrüche. „Wir belästigen nicht. Wir sind nur hier und beten“, sagen Teilnehmerinnen einer 40 Tage und Nächte dauernden Demonstration vor der Ordination Gynmed in Wien. Bisher gibt es in Österreich kein bundesweites Gesetz, das Versammlungen vor Abtreibungskliniken einschränkt. Trotz der Fristenlösung bleibt der Schwangerschaftsabbruch ein Tabuthema, der Zugang ist schwierig. Frauen fordern Schutzzonen vor Kliniken. Andrea Poschmaier und Pia Bichara berichten. Hausärztemangel am Land „Wir haben die Stelle schon 16-mal ausgeschrieben“, sagt Christian Weninger, Bürgermeister von Lackenbach im Burgenland. Verzweifelt sucht er nach einer Hausärztin oder einem Hausarzt für seine Gemeinde. In den kommenden zehn Jahren erreicht mehr als jeder dritte Allgemeinmediziner das Pensionsalter, rechnet die Ärztekammer vor. Der junge Arzt Jakob Naber fährt von Wien in die kleine Gemeinde St. Georgen im Ybbsfelde. Er hatte die Idee, das Problem in Form einer Gemeinschaftspraxis zu lösen: „So habe ich nicht das Gefühl, ich muss mich als Einzelperson komplett verausgaben.“ Eine Reportage von Michaela Rädler. Lebensumstieg auf den Acker „Wenn mich die Nachbarn fragen, was ich da mache, antworte ich, Kulturgut bewahren“, lacht Michaela Schweiger. Die 43-jährige Steirerin ist stolz darauf, mit der Hand Heu zu machen - so wie ihre Großmutter. Dabei ist sie eine Quereinsteigerin in der Landwirtschaft. Als gelernte Hotelkauffrau arbeitete sie in aller Welt. Dann hat sie den 100 Jahre alten Hof ihrer Vorfahren in Villmannsdorf in Rottenmann revitalisiert. Heute ist ihre Marktgärtnerei ein florierender Betrieb. Sonja Hochecker hat sie für THEMA auf ihrem Bauernhof besucht.

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    Le Journal d‘une femme de chambre, Frankreich / Italien 1964

    arte, 20:15-21:50 Uhr

    Das Dienstmädchen Célestine aus Paris tritt eine neue Stelle in der französischen Provinz an. Sowohl bei der bürgerlichen Herrschaft als auch bei den Hausangestellten trifft sie auf Verkommenheit und Sittenverfall. Als sich zwischen alltäglichem Gezänk und Bösartigkeit plötzlich ein Mord ereignet, schöpft Célestine Verdacht. Bitterböse Satire (1964) von Luis Buñuel.Frankreich, Ende...
    Tagebuch einer Kammerzofe
    22:29

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