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Überforderung, Leistungsdruck oder schlechte Vorbereitung auf die Berufswelt: Viele Eltern in der Schweiz hinterfragen die Volksschule und suchen nach Alternativen. «rec.» begleitet Familien, die ihre Kinder an Privatschulen schicken, und zeigt die unterschiedlichen Gründe für diesen Schritt.
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Der 15-jährige Gian wollte irgendwann nicht mehr in die Schule. Er litt unter Bauchschmerzen, konnte nachts kaum schlafen und fühlte sich im Unterricht überfordert. «Er war ein Häufchen Elend», sagt seine Mutter. In der Volksschule erhielt er aus ihrer Sicht zu wenig Unterstützung für seine Lernschwäche. Der Druck belastete die ganze Familie. Schliesslich bezog sie ein Vorerbe, um ihm eine Privatschule zu finanzieren - eine Schule ohne Noten und Leistungsdruck.
Pan ist Vater von drei Kindern und unterrichtete früher an der Volksschule. Er fand das Arbeiten im Klassenzimmer unzumutbar und wollte auch seinen drei Kindern eine andere Lernumgebung ermöglichen. Bei Wind und Wetter lernen die Kinder draussen, frei nach ihren Interessen.
In der Schweiz besuchen rund 5 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Privatschule. Das Interesse an Alternativen steigt - in den letzten 10 Jahren hat die Anzahl der Privatschulen um die Hälfte zugenommen. Die Kosten für Privatschulen in der Schweiz variieren sehr stark je nach Schule, Region und Angebot. Die in der Reportage gezeigten Schulen kosten die Eltern zwischen 1150 bis 2180 Franken pro Kind und Monat.
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Top-Spielfilm am 20.02.
Spielfilm
Aufgewachsen in den 1920er-Jahren in einem sizilianischen Dorf, wandert der junge Vito Corleone nach New York aus, wo er nach seinem ersten Auftragsmord eine eigene Mafiafamilie aufbaut.
Sein Sohn Michael tritt nach Vitos Tod in den 1950er-Jahren die Nachfolge des Paten an. Als neues Oberhaupt des Corleone-Clans will er ganz eigene Ambitionen verwirklichen. - Der zweite, sechsfach oscarprämierte...
Der Pate II