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Chips und Schokolade schmecken abends auf der Couch einfach besser als Gurkensticks und ungesalzene Erdnüsse, oder? Vor allem wenn das Programm von Werbung unterbrochen wird, die Pudding, Eis und Tiefkühltorte zeigt. Essen ist emotional. Und die Werbung nutzt das.
Ständig gibt es aus der Umgebung Anregungen dazu, so zu essen, dass es nicht gesund für uns ist. Mit Reizen, die wissenschaftliche Mechanismen nutzen. Bei fettigen und süßen Speisen setzt zum Beispiel das Sättigungsgefühl aus. Kein Wunder also, dass der Nachtisch nach dem Essen immer noch reinpasst. Und manchmal reicht es schon, nur ein zischendes Geräusch zu hören und schon wächst die Lust auf einen gekühlten Softdrink.
Ralph Caspers erklärt in dieser Sendung, wie die Umgebung, aber auch die eigenen Sinne beim Essen beeinflussen. Manchmal tricksen sie einen aus, aber sie können auch dabei helfen, besonders viel Genuss beim Essen zu erleben.
Welche Tricks man kennen sollte, um gute Entscheidungen beim Essen zu treffen und wie man lernen kann, selbstbestimmt statt beeinflusst zu essen - das zeigt „Quarks“.
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