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Helicobacter pylori: So gefährlich ist der Magenkeim
Der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori ist weit verbreitet: Etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit ihm infiziert, schätzen Experten. Das Bakterium kann eine chronische Magenschleimhautentzündung verursachen, Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm und bei einem von 100 Betroffenen sogar Magenkrebs auslösen. Das Problem: Häufig bleibt die Infektion lange unbemerkt, da oft keine typischen Beschwerden auftreten. Wer sollte sich also testen lassen? Wie lange sollte die Behandlung mit Antibiotika und Magensäureblockern, sogenannten Protonenpumpen-Hemmern, durchgeführt werden? Und warum ist es teilweise so schwer, die Medikamente wieder abzusetzen. „Visite“ klärt auf.
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