Münchner Runde

Schockanrufe, Fake-News, sexuelle Gewalt - Was muss jetzt passieren? (Deutschland, 2026)

bis 21:15
Gespräch
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20260325201500
VPS 20:15

Studio "Münchner Runde"


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Studio "Münchner Runde"


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Key Visual/Cover Sendereihenbild mit Typo zu "Münchner Runde". Der Polit-Talk-Klassiker präsentiert sich ab sofort in neuem Design und neuer Studio-Optik. Im Bild: Moderator und BR-Chefredakteur Christian Nitsche im Studio.

Übersicht

Der aktuelle Fall um die Schauspielerin Collien Fernandes hat den Themenkomplex Deepfakes und sexuellen Missbrauch im Netz wieder in den Blickpunkt gerückt. Wie können wir gegen digitale Gewalt gezielt vorgehen? Welche neuen Gesetze sind nötig? Auch der Enkeltrick und Schockanrufe kursieren nach wie vor. Wie können Bürgerinnen und Bürger sich selbst schützen? Wie kann die rechtliche Lage der Opfer verbessert werden? Darüber diskutiert Christian Nitsche mit seinen Gästen in der „Münchner Runde“.

Themen

    Details

    Mit dem Fall Collien Fernandes hat die Diskussion um sogenannte Deepfakes, also manipulierte Fotos und Videos, an Fahrt gewonnen. Die Schauspielerin beschuldigt ihren Ex-Mann Christian Ulmen, gefälschte Profile mit pornographischen Inhalten über sie erstellt zu haben. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sicher ist: Die moderne Technologie ermöglicht es, einen Menschen täuschend echt nachzuahmen. Solche Fake-Videos überschwemmen die sozialen Plattformen. Ohne ihr Wissen werden Frauen für pornographische Inhalte missbraucht. Auch in anderen Bereichen werden gefälschte Inhalte eingesetzt: Die angebliche Enkelin ruft aus dem Krankenhaus ihre Oma an und bittet sie um Geld. Hinter diesem „Enkeltrick“ aber steckt eine gefakte Stimme. Gerade Ältere fallen auf diese Betrugsmasche herein und verlieren ihr Erspartes. Ebenso beim bandenmäßig organisierten Anlagebetrug, bei dem gefälschte Profile mit angesehenen Experten die Verbraucher in eine Falle locken. Obwohl diese Vergehen bekannt sind, werden sie nur selten geahndet. Welche neuen Gesetze sind nötig, und wie kann die rechtliche Lage der Opfer endlich verbessert werden? Wie können wir gegen die digitale Gewalt gezielt vorgehen? Wie können die Bürgerinnen und Bürger sich selbst schützen? Darüber diskutieren folgende Gäste im Studio: - Georg Eisenreich, CSU, Justizminister in Bayern - Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag - Anke Domscheit-Berg, Publizistin und Netzaktivistin - Sarah Pohl, Autorin - Dirk Müller, Börsenexperte

    Hinweis

    Personen

    Moderator:Christian Nitsche

    Top-Spielfilm am 25.03.

    Spielfilm

    arte 14:00: Razzia in Paris
    arte
    14:00

    14:00:arte Razzia in Paris

    Razzia sur la chnouf, Frankreich 1955

    arte, 14:00-15:45 Uhr

    Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt...
    Razzia in Paris

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