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„Die Römer vom Rhein“ zeigt Köln in seiner ersten Blütezeit um das Jahr 150 n. Chr. Clevere Technik und effiziente Verwaltung machten aus der Colonia der Römer einen Leuchtturm römischer Kultur im Norden des Imperiums. Damit die Stadt gedeihen konnte, arbeiteten die ersten Kölner hart am Ausbau und Erhalt der beeindruckenden Infrastruktur. Aus Soldaten wie Lucius, dem Germanen, wurden in dieser langen Friedensperiode Baumeister. Daneben baute sich Römerin Tullia im Schatten des Patriachats eine eigene Karriere auf und trug als Augenärztin zum Wohlergehen der Stadt bei. Tullia musste eine einflussreiche Patientin mit einer Starnadel vor dem Erblinden retten und Lucius sollte die Wasserleitungen der Stadt kurz vor Beginn der römischen Saturnalien-Feier reparieren. Das Köln bis heute so erfolgreich ist, verdanken wir auch ihrem Erbe - nicht zuletzt ihren beeindruckenden Straßen und kulinarischen Vorlieben. „Die Römer vom Rhein“ führt die Herausforderungen des Lebens im römischen Köln vor Augen und zeichnet die vielfältigen Nachwirkungen in unserem Leben heute nach.
Hinweis
Top-Spielfilm am 25.03.
Spielfilm
Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt...
Razzia in Paris