Übersicht
Aus den alten Rivalen Joachim Schiller und Hans Rückert werden ziemlich beste Freunde, als sie erkennen, dass die Verflossene von einst, Isolde, seit jeher ein doppeltes Spiel mit ihnen treibt. Doch zunächst stehen der Freundschaft allerhand Reibereien im Weg, als sie beide die Tanzschule von Isolde leiten sollen. Komödie mit Uwe Ochsenknecht und Herbert Knaup in den Hauptrollen.
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Ein ungewöhnlicher Freundschaftsdienst führt den abgebrannten Lebenskünstler Hans Rückert mit dem pedantischen Frührentner Joachim Schiller zusammen. Die alten Rivalen sollen an einem Strang ziehen, um ihrer „Ex“ Isolde zu helfen. Nach Jahren der Funkstille bittet sie die beiden Herren, übergangsweise ihre Tanzschule zu führen, um einen Beinbruch auskurieren zu können. Was Hans und Joachim zunächst nicht ahnen: Die clevere Isolde spielt sie gegeneinander aus und sagt beiden, was sie hören möchten. Weil jeder selbstherrlich auf seine Art loslegt, rumpelt es zunächst gewaltig an der Doppelspitze. Schon bald merken die beiden aber, dass es miteinander besser geht und sich ihre unterschiedlichen Charaktere eigentlich perfekt ergänzen. Joachim ist ein weitsichtiger Manager und guter Standard-Tänzer, der spontane Hans kann Menschen für sich einnehmen. So schaffen sie es, sogar den Ausfall der mitreißenden Tanzlehrerin Martha zu kompensieren. Zum Glück hat diese ihre Begabung an ihren Sohn Carlo weitergegeben. Auf Anhieb mischt der mit seinen Hip-Hop-Moves nicht nur die Seniorengruppe auf, sondern begeistert auch die frisch akquirierten Schulklassen. Mit dem Dreiergespann kommt ein neuer Groove in die Tanzschule. Der Erfolg gefällt aber nicht allen. Die ersten Bewährungsproben für das Dream-Team lassen nicht lange auf sich warten.
Hinweis
Das rbb Fernsehen sendet die Komödie „2 Sturköpfe im Dreivierteltakt“ zum 70. Geburtstag von Herbert Knaup (*23.03.1956).Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Joachim Schiller Hans Rückert Isolde Benisch Carlo Sophie Martha |
| Regie: | Thomas Kronthaler |
| Drehbuch: | Stephanie Kronthaler, Thomas Kronthaler |
| Kamera: | Christof Oefelein |
| Musik: | Martin Unterberger |