Weißbauchtölpel bilden Brutkolonien auf Inseln - so auch auf Tubbataha, das zur Provinz Palawan der Philippinen gehört.
Weißbauchtölpel bilden Brutkolonien auf Inseln - so auch auf Tubbataha, das zur Provinz Palawan der Philippinen gehört.
Tariktik-Hornvögel bewohnen am liebsten immergrüne Wälder.
Philippinen-Koboldmakis haben stark vergrößerte Augen - ein essenzielles körperliches Merkmal für die nachtaktiven Tiere.
An einer Seekuh haftet eine Gruppe Schiffshalter. Diese kleinen Fische reisen mit den Seekühen mit, indem sie sich mit Saugplatten an die größeren Tiere heften - im Gegenzug sorgen sie für deren Körperpflege, da sie Parasiten von ihrer Haut entfernen.
Eine endemische Art auf den Philippinen: das Visayas-Pustelschwein, das eine auffällige Nackenmähne trägt.
Ein Blick über die Insel Busuanga.
Verlängerte Zehen und Finger helfen den Philippinen-Koboldmakis beim Klettern in den Bäumen.
Frisch geschlüpfte Grüne Wasserschildkröten machen sich auf den Weg ins Meer.
Unersetzlich für das Ökosystem der Meere: Korallen.
Die Philippinen-Koboldmakis zählen zu den größten Vertretern der Koboldmakis. Von Kopf bis Rumpf können sie etwas mehr als zehn Zentimeter lang werden.
Die Hauptnahrung von erwachsenen Grünen Wasserschildkröten sind Seegras und Algen.
Waglers Lanzenottern spüren ihre Beute mit einem speziellen Sinnesorgan auf, dass ihnen ermöglicht, auch bei völliger Dunkelheit zu jagen, denn damit spüren sie die Körperwärme ihrer Beutetiere.
Die "Chocolate Hills" sind eine der vielen natürlichen Sehenswürdigkeiten der Philippinen: eine Formation halbkugelförmiger Hügel, die die Landschaft prägen.
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