Joshua Bell - Poesie der Unruhe

bis 08:55
Musikerporträt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • 20260301080000
VPS 07:59

Themen

    Details

    Ein charmantes, fast schüchternes Lächeln: Dem amerikanischen Star-Geiger Joshua Bell steht der Ruhm nicht ins Gesicht geschrieben: ein Oskar, vier Grammies, fast 30 Alben, Besitzer einer vier Millionen Dollar teuren Geige, über 200 Konzerte im Jahr, weltweit. Wer Joshua Bell privat begegnet, ist erstaunt über seine Natürlichkeit, seine nachdenkliche Art und sein unbändiges Interesse. Perfektionist par excellence und immer in Bewegung. „Joshua Bell - Poesie der Unruhe“ begegnet dem einzigartigen Menschen hinter der Violine, außerhalb des Rampenlichts. 14 Jahre alt war Bell, als er sein Debüt mit Riccardo Muti und dem Philadelphia Orchestra gab. Im gleichen Jahr spielte er in der Carnegie Hall und war von diesem Zeitpunkt an nicht mehr zu stoppen. Musikalisch wird Joshua Bell oft mit Jascha Heifetz verglichen. „Formvollendete Brillanz“, „übersprühende Virtuosität“ schreibt die Kritik und lobt Bells „leuchtenden, zarten, schlanken, reinen Ton“. Crossover-Projekte gehören genauso in Bells musikalischen Kosmos wie klassische Stücke.

    Hinweis

    Personen

    Regie:Sven Hartung, Eva Muenstermann
    von:Sven Hartung


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