Zerstörungswut

Wie Vandalismus den Bahnverkehr stört

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Reportage
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Alexander Kons von der NEB repariert einen demolierten Fahrkartenautomaten in Zehdenick.


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Alexander Kons von der NEB repariert einen demolierten Fahrkartenautomaten in Zehdenick.

Übersicht

Kaputte Züge, Bahnanlagen und Automaten - Sachbeschädigungen, Graffiti und Brandstiftungen sorgen in Berlin und Brandenburg täglich für Stress im Bahnverkehr. Ob am S-Bahnhof Wedding oder an der Bahnstation Zehdenick: Fahrgäste und Verkehrsbetriebe leiden unter den mutwilligen Zerstörungen. Und die Wut richtet sich längst nicht nur gegen Züge und Bahnhöfe, sondern auch gegen Bahnmitarbeitende.

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    Immer wieder sorgt Vandalismus in Berlin und Brandenburg dafür, dass Züge nicht fahren, Pendler längere Wege haben und Bahnhöfe in Mitleidenschaft gezogen werden. So wie am S-Bahnhof Wedding, an dem in der Silvesternacht das Abfertigungshäuschen in Brand gesetzt wurde und deshalb fünf Wochen lang keine Züge halten konnten. Oder auch am Regionalbahnhof Zehdenick, an dem regelmäßig ein Fahrkartenautomat mutwillig beschädigt wird. Und die Zerstörungswut richtet sich nicht nur gegen Züge und Stationen. Auch Zugbegleiter werden bepöbelt und angegriffen. Die rbb24 Reportage von Helena Daehler und David Donschen begleitet Fahrgäste und Bahnpersonal, trifft Graffiti-Sprayer und Ermittler.

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    Personen

    von:Helena Daehler, David Donschen


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