Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi, Regisseure des Kurz-Dokumentarfilms "Rückblickend betrachtet", sprechen über die Genese des Films, ihre Arbeit als Regieduo und über die Frage, wie man an einen rassistischen Anschlag erinnert.
Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi, Regisseure des Kurz-Dokumentarfilms "Rückblickend betrachtet", sprechen über die Genese des Films, ihre Arbeit als Regieduo und über die Frage, wie man an einen rassistischen Anschlag erinnert.
Anne Gaschütz, Festivalleiterin beim Filmfest Dresden, spricht über die politischen Wurzeln des Festivals sowie den diesjährigen thematischen Schwerpunkt "Work in Progress".
Im Fluss der Zeit: Der Kurzfilm "Rückblickend betrachtet", eine Mischung aus Dokumentation und visuellem Essay, ist ein Versuch, zurückzuschauen und Zusammenhänge zu finden.
Der Kurzfilm "Rückblickend betrachtet" reflektiert die Geschichte des Münchener Olympia-Einkaufszentrums, das einst maßgeblich von Arbeitsmigrantinnen und -migranten erbaut und 2016 zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags wurde.
Die 38. Ausgabe des Filmfest Dresden findet vom 14. bis zum 19. April 2026 statt. Es widmet sich dem Kurzfilm in all seinen Facetten und ist eines der höchstdotierten Kurzfilmfestivals in Europa.