Übersicht
Die Chronik der Teppichweberfamilie Rogalla beginnt im Winter 1913/14 im damals deutschen Masuren. Zygmunt, letzter Überlebender der Sippe, schildert, wie sein tyrannischer Großvater Alfons über Familie und Gesinde in Klein-Grajewo herrscht.
Themen
Details
Kriegswinter 1942/1943: Zygmunt kehrt als Invalide aus Russland zurück. Die Stimmung in der masurischen Heimat ist gedrückt. Großvater Rogalla erhält die Kündigung des Pachtvertrags für das Museum und verfällt kurz darauf dem Wahnsinn. Bei Kriegsende auf der Flucht westwärts verliert Zygmunt seine Edith und den Sohn. In Schleswig-Holstein fängt er neu an.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Zygmunt Rogalla Edith Alfons Rogalla Conny Henseleit Lawrenz Heini Hauser Anna Hauser Jan Rogalla Conny, als Kind |
| Regie: | Egon Günther |
| Drehbuch: | Egon Günther |
| Kamera: | Gérard Vandenberg, Conny Kesting |
| von: | Siegfried Lenz |