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Geschichten aus dem Leipziger Zoo
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Lernender Löwenvater
Nichts ist mehr, wie es war in der Welt von Löwenmann Majo. Drei Löwenjunge zieht er groß - und das ganz allein. Mutter Kigali hatte aus unerklärlichen Gründen ihre Kinder angegriffen und zwei der fünf Jungen getötet. Seither ist sie von den Kindern getrennt und Majo für die drei Racker zuständig. Von ihm sollen sie in den kommenden Wochen echtes Löwenverhalten lernen. Eine große Herausforderung - so plötzlich drei Kinder großzuziehen. Doch Majo weiß anscheinend instinktiv, was die Kleinen brauchen.
Häusliche Hyäne
Gerade mal drei Wochen ist es alt, das Kind von Hyänenmutter Dara. Am liebsten sitzt es in seiner warmen Box im Stall. Doch Mutter Dara schleppt es auch gern mal nach draußen und lässt es über Nacht in der Kälte liegen. Jörg Gräser schaut jeden Tag nach dem Kleinen. Hat das Hyänenbaby es heute ins Warme geschafft?
Tatendurstiger Thabo
Okapikind Thabo dagegen zieht es bei jeder Gelegenheit raus aus seinem Stall, hinein in den Pflegergang. Dort gibt es stets Neues zu entdecken - und viele Streicheleinheiten von den Pflegern. Heute hat Anita Färber dabei aber noch einen Hintergedanken: Thabo muss unter den Füßen seiner Mutter raus, denn die soll sich mit seiner Oma Ibina vertraut machen. Während sich die beiden Damen nach langer Zeit wieder direkt gegenüberstehen, kann Thabo ungestört seinem Forscherdrang nachgehen.
Selbstständige Säbelantilopen?
Die Afrikasavanne ist in den vergangenen Wochen runderneuert worden. Das frisch sprießende Gras soll Zeit zum Wachsen haben, darf noch immer nicht von Zebras und Giraffen, den schweren Tieren Afrikas, betreten werden. Während sie hinter den Kulissen ausharren müssen, lässt Marco Mehner die leichtfüßigen Säbelantilopen mit ihren Kindern schon mal ins Freie. Doch wie werden die Kitze, die bisher nur ihren Stall kennen, sich dort zurechtfinden?
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