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Klein, schmal, hoch: das alte Stadthaus von Cornelia und Reiner in Wittlich ist nur vier Meter breit und hat nur 35 m² Grundfläche. Sie haben sich entschieden, es für ihr Leben im Alter herzurichten. Verteilt auf vier Stockwerke kommt das Häuschen auf eine Wohnfläche von knapp 140 m². Reiner ist in dem schmalen Wohn- und Geschäftshaus mitten in der Wittlicher Altstadt aufgewachsen.
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Klein, schmal, hoch: das alte Stadthaus von Cornelia und Reiner in Wittlich ist nur vier Meter breit und hat nur 35 m² Grundfläche. Sie richten es für ihr Leben im Alter her. Verteilt auf vier Stockwerke kommt das Häuschen auf eine Wohnfläche von knapp 140 m². Reiner ist in dem schmalen Wohn- und Geschäftshaus in der Wittlicher Altstadt aufgewachsen. Zwischen Metzgerei und Frisör führte seine Familie im Erdgeschoss einen „Tante-Emma-Laden“. Cornelia und Reiner kennen sich seit der Schulzeit, waren in der Jugend schon mal ein Paar. Erst Jahrzehnte später hatten sich die beiden Wahlkölner:innen wiedergetroffen und kehrten in die Eifel zurück. Sie richten das schmale Stadthaus mit viel Liebe und dem Willen ein, so viel wie möglich zu bewahren, ohne auf modernen Komfort wie einen Aufzug zu verzichten. Denn die vier Etagen des Hauses erreichte man nur über sehr steile Stiegen. Eine Rieseninvestition, doch nun blicken sie gelassen in die Zukunft in ihrem neuen Zuhause.
Hinweis
Top-Spielfilm am 25.03.
Spielfilm
Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt...
Razzia in Paris