Masai Mara

Geburt im Paradies (Österreich, 2025)
Folge 1

bis 18:35
Tiere
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Mit Beginn der Regenzeit werden die Ebenen der Masai Mara grün und üppig ? sie bieten für Raubkatzen wie Geparden aber nur eingeschränkte Jagdmöglichkeiten.


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Bild 1

Mit Beginn der Regenzeit werden die Ebenen der Masai Mara grün und üppig ? sie bieten für Raubkatzen wie Geparden aber nur eingeschränkte Jagdmöglichkeiten.


Bild 2

Mit dem Eintreffen der Zebraherden verändert sich kurzzeitig das ökologische Gleichgewicht: Beutetiere sind wieder zahlreicher und ihre Jäger ? etwa Leoparden ? passen ihr Verhalten entsprechend an


Bild 3

Eine Elandantilope verteidigt ihr Kleines gegen ein Hyänenrudel. Sie hält sich die Angreifer mit ihren gekrümmten Hörnern vom Leib, die sie wie Säbel schwingen kann.


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Zwei Elefantenbabys spielen im Gras. Ihre Geburt und Aufzucht ist eine der gezeigten Perspektiven aus der artenreichen Savanne Masai Mara.


Bild 5

Bekannt ist die Masai Mara für die Gnuwanderung ? besonders für die brutale Flussdurchquerung, die zu einer Fressorgie für Krokodile wird. Allerdings macht diese nur einen Bruchteil des Jahres aus.

Übersicht

Die Masai Mara in Kenia gilt als eines der artenreichsten Savannen-Ökosysteme der Erde und ist Schnittpunkt mehrerer großer Tierwanderungen. Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation über die Masai Mara setzt nach dem Abzug der Gnuherden ein.

Themen

    Details

    Der erste Teil der Dokureihe beginnt mit dem Abzug der Gnuherden aus der Masai Mara in Kenia. Während sie den Fluss durchqueren, bleiben zahlreiche Arten zurück, die an ihre Reviere gebunden sind und nicht mitziehen können. Im Mittelpunkt steht eine junge Giraffe, deren erste Lebensmonate stellvertretend für die Situation vieler Tiere stehen. Die Dokumentation zeigt Geburt, Aufzucht und Überlebensstrategien verschiedenster Arten. Dazu zählen Zebras, die ein ausgeprägtes Schutzverhalten an den Tag legen. Sie versuchen, sich der Jungtiere der Thomson-Gazellen zu entledigen, da diese Hyänen anlocken - eine potenzielle Gefahr für die Zebra-Fohlen. Auch eine Elandantilope, die gerade gekalbt hat, hat Probleme mit einem Hyänenrudel, das es auf sie abgesehen hat, um den eigenen Nachwuchs zu füttern. Sie hält sich die Angreifer mit ihren gekrümmten Hörnern vom Leib, die sie wie Säbel schwingen kann. Darüber hinaus zeigt die Dokumentation Bilder aus dem Leben junger Leoparden, Schakale und Elefanten. Denn die Gnuwanderung - samt der Fressorgie für Krokodile, wenn die Gnus den Fluss durchqueren - macht nur einen Bruchteil des Jahres aus. Der erste Teil der Dokureihe endet mit dem Eintreffen der Zebraherden aus dem Norden. Kurzzeitig verändert sich das ökologische Gleichgewicht: Beutetiere sind wieder zahlreicher und ihre Jäger passen ihr Verhalten entsprechend an. Mit Beginn der Regenzeit wandelt sich die Landschaft erneut. Die Ebenen werden grün und üppig, bieten für Großkatzen aber nur eingeschränkte Möglichkeiten zu jagen.

    Hinweis

    Die Masai Mara in Kenia gilt als eines der artenreichsten Savannen-Ökosysteme der Erde und ist Schnittpunkt mehrerer großer Tierwanderungen aus dem Süden und Nordosten. Die zweiteilige Dokumentation untersucht die ökologischen Zusammenhänge der Region und richtet den Blick auf die Phase nach der berühmten Gnuwanderung. Gerade in dieser Zeit bringen viele der im Reservat lebenden Tierarten ihren Nachwuchs zur Welt. Die Dokumentation gewährt Einblicke in den Alltag der Tierwelt in dieser weltbekannten afrikanischen Savannenlandschaft.Online verfügbar von 06/04/2026 bis 01/05/2026

    Personen

    Regie:Dereck Joubert, Beverly Joubert

    3 weitere Sendetermine



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