Bergauf-Bergab

2026
bis 19:15
Alpinismus
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20260405184500
VPS 18:45

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Bergauf-Bergab


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Im Grödner Tal bei St. Ulrich.


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Bergführer Benjamin Zörer beim Eisklettern am natürlichen Wasserfall "Rübezahl" in Nauders.


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Holzschnitzer Egon Digon.


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Eis Total Kletterfestival 2025 in der Taschachschlucht.


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Übersicht

Thema der Sendung: Abgelegen und ursprünglich: Skitouren und Leben im Averstal

Themen

    Details

    Der Schnee war in diesem Winter in den deutschen Alpen wieder ein seltener und kurzer Gast; umso interessanter werden die Plätze in den Alpen, wo er noch zuhause ist. Eine dieser Adressen befindet sich versteckt in den Bergen von Graubünden. Für Skitourengeher ist das Val Avers, ein abgelegenes Seitental vor dem Bernardino-Pass in Graubünden in der Schweiz, schon immer ein Stelldichein, denn auf 2.126 m Höhe liegt hier mit Juf die höchstgelegene Dauersiedlung der Alpen. Nur insgesamt 170 Einwohner leben hier verstreut in kleinen Weilern. Einer ist der Bergführer Kasimir Schuler, der mit seiner Familie auch einen Bergbauernhof betreibt. Die Kinder besuchen die Schule mit nur einer Klasse, in der alle von der ersten bis zur sechsten Jahrgangsstufe unterrichtet werden. Und wenn die Bedingungen passen, dann geht‘s direkt von der Schulbank an den Dorflift, einen Schlepper, der hier auf 1,5 Kilometer Länge stattliche 600 Höhenmeter überwindet. Es ist ein Tal mit heutzutage selten gewordenen Besonderheiten, abseits des üblichen Trubels. Zu allen Seiten und tief hinein in die Seitentäler erstrecken sich stattliche Berge, die Skitouren in allen denkbaren Varianten ermöglichen. Weil es sonst nichts gibt, zählt das Val Avers zu den ersten Adressen für Menschen, die den Winter pur erleben wollen.

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