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Rocco Schiavone bekommt es mit einem kniffligen Fall zu tun, bei dem er trotz angeschlagener Gesundheit einen kühlen Kopf bewahren muss. Was in „Das gute Leben“ zunächst nach einem Raubmord aussieht, entpuppt sich als eine rätselhafte Inszenierung. Darüber hinaus ist sein bester Freund Sebastiano verschwunden. Er will den Mord an seiner Lebensgefährtin rächen.
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Details
Rocco Schiavone soll den Mord an dem wohlhabenden Rentnerehepaar Moresi aufklären. Zunächst deutet am Tatort alles auf einen Einbruch hin. Seltsam erscheint dem Vice Questore jedoch, dass nichts gestohlen wurde. Erst als Giorgio Moresi, ein Sohn des Ermordeten, den Verlust einer wertvollen Uhr feststellt, scheint sich die erste Vermutung doch noch zu bestätigen. Zusammen mit Italo und Caterina macht sich Rocco auf die Suche nach dem Raubmörder. Schon bald gerät der vorbestrafte Andrea, der drogenabhängige zweite Sohn und Sorgenkind der Moresis, in Verdacht. Hat er seine eigenen Eltern getötet und ausgeraubt, um sich Stoff zu kaufen? Roccos untrüglicher Instinkt sagt ihm, dass ihn jemand an der Nase herumführen möchte. Unterdessen rufen ihn seine Freunde aus Rom um Hilfe: Furio und Brizio sorgen sich um den spurlos verschwundenen Sebastiano, der den Mord an seiner Lebensgefährtin Adele rächen will. Rocco weiß, dass er seinen besten Freund aus Jugendtagen aufhalten muss, um weiteres Blutvergießen zu verhindern.
Hinweis
Hauptdarsteller Marco Giallini alias Rocco Schiavone bekommt es mit einem kniffligen Fall zu tun, bei dem er trotz angeschlagener Gesundheit einen kühlen Kopf bewahren muss. Was in „Das gute Leben“ zunächst nach einem Raubmord aussieht, entpuppt sich als eine rätselhafte Inszenierung. Dass der raubeinige Ermittler auch eine weiche Seite hat, zeigt er im Umgang mit seinem vernachlässigten Nachbarjungen Gabriele, der seine Nähe sucht.Foto, Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Rocco Schiavone Caterina Rispoli Italo Pierron Sebastiano Carucci Marina D‘Intino Maurizio Baldi Andrea Costa Michele Deruta Dr. Alberto Fumagalli Farinelli Enzo Baiocchi Brizio Furio Giorgio Moresi Andrea Moresi Luigi Baiocchi |
| Regie: | Giulio Manfredonia |
| Drehbuch: | Antonio Manzini, Maurizio Careddu |
| Kamera: | Fabrizio Lucci |
| Musik: | Corrado Carosio, Pierangelo Fornaro |