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Museumsinsel, Paulsternstraße oder Heidelberger Platz. 175 U-Bahnhöfe gibt es in Berlin - doch welcher ist der schönste? „Berlin erleben“ besucht 30 interessante und spannende Berliner U-Bahnhöfe und erkundet von hier aus die Stadt. Eine Entdeckungstour mit vielen Tipps für einen Ausflug.
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175 U-Bahnhöfe gibt es in Berlin - gebaut wird immer irgendwo. „Berlin erleben“ besucht 30 interessante, spannende und prachtvolle U-Bahnhöfe in der Stadt. Eine Tour kreuz und quer durch Berlin - von Kienberg in Hellersdorf (U5) bis Krumme Lanke in Zehlendorf (U3).
Unser Streifzug startet immer an einem U-Bahnhof. Wir tauchen ein in Berlins U-Bahn-Geschichte und geben viele Tipps für Erkundungen.
Am Fehrbelliner Platz (U7) werden die Fahrgäste von einem leuchtend roten Pop-Art-Pavillon empfangen. An der Paulsternstraße (U7) staunen die Fahrgäste über die vielen bemalten Fliesen. Und wer am U-Bahnhof Tierpark (U5) aussteigt, kann ein kleines Kunstwerk entdecken. Das Mosaik, das Krokodil, Affe und Vögel zeigt, ist der beste Wegweiser zum Tierpark.
Viele Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren schönsten Ausflügen mit der U-Bahn. Mit dabei ist die Schauspielerin Petra Kleinert („Mord mit Aussicht“), Schauspieler Bülent Sharif („Lena Lorenz“), Entertainer und U-Bahn-Fan Ralph Morgenstern, Rapper Matondo Castlo, die Radio-Moderatorin Anni Friedrich (rbb 88.8), Kultfriseur Frank Schäfer, der am U-Bahnhof Schönhauser Allee zuhause ist, sowie die BVG-Experten Axel Mauruszat und Uwe Kutscher.
Eine Jury hat über die schönsten U-Bahnhöfe abgestimmt. Welcher wird unsere Nummer 1?
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