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Da Major Louvetot von der Gendarmerie mit seinen Recherchen im Dunkeln tappt, nimmt er sich dann doch Rousseaus Theorie an: Verdachtsmomente weisen auf Hugo, den Bibliothekar, hin ... - In der Krimi-Serie (2022) wird Schriftsteller David Rousseau (Jean-Paul Rouve) zum Amateur-Ermittler.
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Major Louvetot kommt mit seinen Ermittlungen nicht weiter und widmet sich letzten Endes dann doch Rousseaus Goldener-Schnitt-Theorie: Auch Louvetot hält inzwischen den Bibliothekar Hugo für verdächtig. Er verfolgt ihn bis ins Kloster, wo Hugo als Mönch verkleidet etwas stehlen will. Rousseau kommt hinzu und es gelingt ihnen, Hugo zu stellen. Doch im Verhör scheint dann plötzlich das Motiv nicht ausreichend. Der Sonderling hat wohl nur ein bewusstseinserweiterndes Elixier aus dem Kloster gestohlen, um es an Schüler weiterzuverkaufen. Als dann der Täter bei Louvetot anruft, während Hugo noch in Gewahrsam ist, wird klar, dass Hugo nicht der Mörder sein kann. Also müssen Rousseau und sein „Kollege“ Louvetot neu ansetzen.
Bei erneuter Befragung der kleinen Charlotte stellt sich heraus, dass sie keinen Mönch gemalt hat, sondern jemanden, der einen Kapuzenpulli trägt. Der Täter gab am Telefon Hinweise, anscheinend haben sie etwas Entscheidendes vor Ort übersehen. Rousseau und Louvetot, der aufgrund seines Fehltritts mit Hugo vom Dienst suspendiert wurde, machen sich auf eigene Faust erneut auf zum letzten Tatort: Und tatsächlich, eine geheime Nachricht auf dem Spiegel der Autowerkstatt verrät den Namen des neuen Opfers ...
Hinweis
Synchronfassung, Audiodeskription, Produktion: 2.4.7. MAX, ARTE F
Personen
Schauspieler: Rolle | David Rousseau Louvetot Aurélie Poulidor Kommandantin Bellerose Lyes Mc Cree Barlozzo Bruder Auguste Niki Hugo Charlotte |
| Regie: | Gérald Hustache-Mathieu |
| Drehbuch: | Gérald Hustache-Mathieu |
| Kostüme: | Céline Guignard |
| Kamera: | Pierre Cottereau |
| Musik: | Stéphane Lopez |
| Redaktion: | Isabelle Huige |
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