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Die Arena-Besetzung 1976 gilt als Wendepunkt der österreichischen Zivilgesellschaft. Kulturschaffende, Studierende und Intellektuelle verwandelten den ehemaligen Auslandsschlachthof in Wien in einen offenen Raum für Kunst, Kultur und soziales Miteinander - basisdemokratisch organisiert und ohne staatliche Steuerung. Binnen weniger Wochen wurde das Areal zum Magnet für zehntausende Menschen. Auch wenn die Besetzung nach Verhandlungen endete, wirkte die Idee von Freiraum, Eigeninitiative und kulturellem Widerstand weit über diesen Sommer hinaus. Ein Film von Florian Höllerl und Patrick Spanbauer für das Landesstudio Wien
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| Redaktion: | Judith Weissenböck |
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