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Oktober 2022: Hanna W. (23) aus Aschau wird nach einem Besuch in der Diskothek „Eiskeller“ tot in einem Wildbach gefunden. Sebastian T. (20) war in jener Nacht joggen und gerät unter Mordverdacht. In einem Indizienprozess wird er verurteilt und verbringt 945 Tage in Haft. Zwei Familien in einem Albtraum. Dann hebt der Bundesgerichtshof das Urteil auf. Die Neuverhandlung 2025 bringt eine unerwartete Wende.
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Die Staatsanwaltschaft klagt Sebastian T. an, die 23-Jährige Hanna W. heimtückisch getötet zu haben. Der sogenannte „Eiskeller-Fall“ spaltet die Gemeinde und sorgt für bundesweites Aufsehen. In der Boulevardpresse ist Sebastian T. bereits der „Killer von Aschau“. Während die einen an seine Schuld glauben, sind andere von seiner Unschuld überzeugt: Seine Familie lässt keinen Verhandlungstag aus. Als sich eine Verurteilung abzeichnet, bitten sie die Münchner Strafverteidigerin Regina Rick um Hilfe. Dann meldet sich ein Mann aus dem Gefängnis - mit einer belastenden Aussage.
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