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Alexander Kluge, Jurist, Schriftsteller, Filmemacher, Philosoph, Fernsehautor, Universalgenie. Er gehört zu den entscheidenden Regisseuren des Neuen Deutschen Films, den es ohne sein filmpolitisches Engagement so nicht gegeben hätte. Kluges Filme, allen voran „Abschied von gestern“ von 1966, sind aufregend genaue Chroniken unseres Landes. Er wurde dreimal in Venedig, einmal in Cannes ausgezeichnet. Bis zu seinem Tod am 25. März 2026 mit 94 Jahren war Kluge hochaktiv.
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Alexander Kluge, Jurist, Schriftsteller, Filmemacher, Philosoph, Fernsehautor, Universalgenie. Er gehört zu den entscheidenden Regisseuren des Neuen Deutschen Films, den es ohne sein filmpolitisches Engagement so nicht gegeben hätte. Kluges Filme, allen voran „Abschied von gestern“ von 1966, sind aufregend genaue Chroniken unseres Landes. Er wurde dreimal in Venedig, einmal in Cannes ausgezeichnet. Bis zu seinem Tod am 25. März 2026 mit 94 Jahren war Kluge einer der gefragtesten Intellektuellen des Landes. In „Alle Gefühle glauben an einen glücklichen Ausgang“, einem kinokino Extra von 2002, das anlässlich von Kluges 70. Geburtstag entstanden ist, blickt Angelika Wittlich auf das Schaffen von Alexander Kluge und lässt wichtige Zeitgenossen wie Philosoph Jürgen Habermas, die Schauspielerin Hannelore Hoger sowie die Regisseure Christoph Schlingensief und Edgar Reitz zu Wort kommen.
Hinweis
Personen
Top-Spielfilm am 28.03.
Spielfilm
New York, 1985. Ein unsterblicher Krieger wandelt seit 350 Jahren über die Erde und lebt nun als Antiquitätenhändler. Er ist aber nicht allein mit seiner Gabe, die auch Fluch ist. Diese Wesen führen erbitterte Kämpfe, denn es kann nur einen geben. Eine Journalistin kommt der Geschichte auf die Spur - und dem Highlander sehr nahe.Schottland im Jahr 1536. Bei einer Schlacht zwischen...
Highlander: Es kann nur einen geben